2012 hatten wir die ASPIRE-Studie (2) in NEJM vorgestellt, die gezeigt hatte, dass Low-Dose-ASS zur Sekundärprophylaxe bei venösen Thromboembolien (VTE) zwar mäßig wirksam ist, und aber doch im Anbetracht der gesamten Datenlage im Anschluss einer oralen Antikoagulation nach einer Thromboembolie eingesetzt werden sollte. Inzwischen ist die INSPIRE-Studie (1) in "Circulation" zum Thema erschienen. Die neue Studie aus Australien untersuchte vor allem die therapeutischen Effekte von Low-Dose-ASS auf das Outcome verschiedener Subgruppen.

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