Nachdem die Women’s Health Initiative (WHI) gezeigt hatte, dass Langzeit-Therapie postmenopausaler Frauen mit Östrogen-Gestagen-Kombinationen das Risiko von Brustkrebs und kardiovaskuläre Krankheiten erhöht, hat sich die Verschreibungspraxis der Hormontherapie grundlegend verändert. In einzelnen Fällen ist jedoch weiterhin eine Hormontherapie zur Minderung der postmenopausalen Beschwerden weiterhin notwendig. Wie ist es dabei mit älteren Frauen über 65 Jahren, die weiterhin postmenopause-Symptome haben, und dabei im Verglich zu jüngeren Frauen ein erhöhtes Risiko durch die Hormontherapie haben? Dieser Frage widmete sich die US-Fachgesellschaft North American Menopause Society (NAMS) in einer aktuellen Stellungnahme.

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