Mit 20 % ist die koronare Herzkrankheit (KHK) die häufigste Todesursache in Deutschland. Arteriosklerotische Prozesse sorgen hierbei für eine zunehmende Verkalkung der Koronararterien und ab einem bestimmten Grad auch für eine Obstruktion. Diese Verengung ist für die Prognose entscheidend, doch ist bisher wenig über unerwünschte kardiovaskuläre Ereignisse bei Patienten mit einer nicht-obstruktiver KHK bekannt. Die kardiovaskulären Ereignisse manifestieren sich bei der KHK erstmals zu 50 % im akuten Koronarsyndrom, zu 40 % als Angina pectoris und zu 10 % als plötzlicher Herztod. US-amerikanische Forscher verglichen deshalb in einer Studie das Vorkommen von Herzinfarkten und Mortalität zwischen Patienten mit nicht-obstruktiver, obstruktiver und nicht apparenter KHK in einer nationalen Studie.

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