Die Epilepsie ist eine häufige neurologische Erkrankung, die zu etwa 0,5 % auftritt. Ursächlich ist eine Störung des Gleichgewichts zwischen exzitatorischen und inhibitorischen Potentialen zerbraler Neurone, aufgrund dessen es zu einer synchronen Entladung kommt. Dies führt zu bestimmten Hirnwellen, die im EEG aufgezeichnet werden können. Auslösefaktoren können Hypoglykämie, Alkohol, genetische Veranlagung oder bislang unbekannte Faktoren sein. Ein epileptischer Anfall kann durch Aurasymptome, motorischer Phänomene (klonische Zuckung) oder Bewusstseinsstörung gekennzeichnet sein.

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