Eine neue Behandlungsstrategie der Polyzythämie vera wird seit 2012 durch Ruxolitinib (2), einem Inhibitor der Janus-Kinase-1 und -2, ermöglicht. Dieses Medikament zeigte in einer Phase-2-Studie klinischen Nutzen bei Patienten mit Polyzythämie vera. Die Forscher führten deshalb eine offene Phase-3-Studie durch, um die Effizienz und Sicherheit von Ruxolitinib im Vergleich zur Standardtherapie nachzuweisen (1). Die Probanden der Studie waren an einer Polyzythämie vera erkrankt und sprachen unzureichend auf Hydroxyurea an oder hatten deswegen inakzeptable Nebenwirkungen. Die Studie wurde in NEJM publiziert.

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