Die Leitlinien raten zur Anwendung von inhalierbaren Glukokortikoiden (wie Budenosid) als Zusatz zu langwirksamen beta2-Agonisten (wie Salmeterol oder Formoterol) für die Therapie von stark symptomatischen COPD-Patienten. Daher erhalten inzwischen viele COPD-Patienten neben inhalative langwirkende Bronchodilatoren (LABA) auch inhalative Kortikosteroide (z.B. Spiriva Turbohaler als Kombination von Formoterol und Budenosid). Die Evidenzlage zur Sicherheit dieser Vorgehensweise ist bisher jedoch nicht eindeutig. Eine aktuelle Studie (1) in „Chest" untersuchte, ob das Weglassen von inhalierten Kortikosteroiden (ICS: inhaled corticosteroids) das Pneumonie-Risiko bei COPD-Patienten reduziert.

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