Bisher ist es nicht hinreichend bekannt, ob prä-menopausale Frauen, die Kontrazeptiva (insbesondere Hormontherapie mit Östrogenen) einnehmen und zusätzlich aufgrund einer aktuellen venösen Thromboembolie eine Antikoagulation erhalten, erhöhtes Risiko für menstruelle Blutungen oder auch für venöse Thromboembolie-Rezidive haben. Eine aktuelle Studie in „Blood" ging dieser Frage nach (1).

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