Aktuelle Studie in "JAMA Psychiatry" (1): Selbstverletzungen sind bei bipolarer Krankheit signifikant mit Suizidrisiko assoziiert. Zur Erhaltungstherapie der bipolaren Krankheit werden häufig Stimmungsstabilisatoren wie Lithium oder auch atypische Neuroleptika [z.B. Olanzapin (Zyprexa) und Quetiapin (Seroquel)], oder auch Antiepileptika (z.B. Valproinsäure und Carbamazepin) eingesetzt. Es gibt Evidenz, dass Lithium das Suizidrisiko in dieser Patientengruppe reduziert, während die Antiepileptika das Selbstverlezungsrisiko steigern.

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