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Sexsucht: Nymphomanie, Don-Juan-Komplex - Beischlaf als Droge

Schlüsselwörter:  Sexsucht, Nymphomanie, Sex, sexuelle Betätigung, Nymphomanin, Missbrauch, Kindheit, Sexualität, Familie, Sucht und Don-Juan-Komplex.

Sexsucht:

"Sexsucht ist bislang kein eigenständiges Störungsbild in den einschlägigen diagnostischen Klassifikationssystemen. Einzelne exzessive sexuelle Verhaltensweisen werden den Zwangsstörungen oder den Störungen der Impulskontrolle zugeordnet. Typisierungen sexsüchtigen Verhaltens sind wissenschaftlich umstritten (auch in ihrer Abgrenzung zu kriminellen Verhaltensweisen), deutlich wird jedoch das zerstörerische Potential einer sexuellen Getriebenheit, die den Betroffenen nicht mehr loslässt" (Yavivo, Dipl.- Psych. K. Dlubis-Mertens   Priv.-Doz. Dr. A. Deister, 03.06.2001)

Nymphomanie:

Bezeichnung für Hypersexualität und extremer Sexualtrieb bei Frauen. Die betroffenen suchen  ständig nach neuen Sexualpartner, ohne Befriedigung zu empfinden.

Don-Juan-Komplex: 

Abnorm gesteigerter Sexualtrieb bei Männern als Symptom seelischer Erkrankung oder neurotischer Störung: Die betroffene Männer sind häufig nicht in der Lage eine feste Beziehung zur Partnerin aufzubauen. Sie sind ununterbrochen auf der Suche nach neuen Frauen, um die eigene Triebe zu befriedigen und Bestätigung zu finden. 

Links:

Sexsucht, Onmeda.de

Onmeda.de informiert über Häufigkeit, Ursachen, Symptome bis Verlauf und Therapie. Adressen für Betroffene und Angehörige.

Leitsymptome süchtig-perverser Entwicklungen, DÄ

Ein wissenschaftlicher Leitartikel im Deutschen Ärzteblatt über Sexualisierung, zwanghafte Externalisierung sexueller Wünsche, dominante Fetischisierung eines Gegenstandes oder einer Szene und süchtiges Erleben.

 

 

 

 


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Stand: 29. März 2014