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Infodienst
BZgA Migration und öffentliche Gesundheit
Die
BZgA - die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
- gibt den Informationsdienst Migration, Migranten und öffentliche
Gesundheit heraus - gedruckt und im Internet.
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Migration
und Gesundheit, Gesundheitsberichterstattung des Bundes,
2008
Ausführliche
Daten und Fakten.
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Impf-Infos
in sieben Sprachen, Gesundheitsamt Halberstadt
Albanisch,
Chinesisch, Englisch, Französisch, Serbisch, Türkisch
und Vietnamesisch als PDF-Datei.
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Psychose-Informationen
füe Migranten, Uniklinik Hamburg
Informationen,
Hilfen und Materialien zu Psychosen und bipolaren
Erkrankungen. Die Informationen sind auch in Türkisch,
Englisch und Russisch erhältlich.
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Präventionsmappe
unterstützt bei sexueller Aufklärung von Migranten
Präventionsmappe
von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
(BZgA) zum Thema „Körperwissen und Verhütung“. Die
Informationen sollen die Beratungsarbeit mit Migranten
zur sexuellen Aufklärung unterstützen. Die Mappe
enthält über 100 Text- und Bildtafeln zu Themen wie
weiblicher Körper, männlicher Körper, Verhütung...
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Integration
und Migration – NRW-Portal
Informationen
über Bildungsangebot, Deutschkurse, Sprache,
Anerkennung der Zeugnisse aus der Heimat, zweisprachige
Ärzte. Auch Informationen
und Broschüre in verschiedenen Sprachen über
Gesundheitsthemen.
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Gesundheitsbericht
„Migration und Gesundheit“: Ähnliche Krankheiten,
unterschiedliche Risiken. Dtsch Arztebl 2008; 105(47):
A-2520 / B-2142 / C-2064
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Die
Broschüre „Masern, Mumps und Röteln - warum
Impfschutz so wichtig ist“, NRW
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Die
Informations- und Kontaktstelle Migration, Schwerpunkt
ältere Migranten (IKoM)
Ziele
dieses Bundesprojektes sind: Förderung des
Erfahrungsaustausches und Aufbau einer
Literaturdatenbank und einer virtuellen
Präsenzbibliothek.
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Kultur
und Gesundheit
Die
Website verfolgt das Ziel der Vermittlung von
Grundkenntnissen über Glaubenspraxis und
Wertvorstellungen der muslimischen Patienten zur besseren
Orientierung im Umgang mit diesen Patienten und somit
zur besseren medizinische Versorgung.
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Deutscher
Organspendeausweis in neun Sprachen, BzgA
Veröffentlichung
der Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung (BZgA) für Urlaubsreisende im
Internet: übersetztes Beiblatt zum
Organspendeausweis in neun Sprachen. Es kann in
Bulgarisch, Englisch, Französisch, Italienisch,
Kroatisch, Polnisch, Rumänisch, Spanisch und
Ungarisch unter Themenschwerpunkt Organspende
herunter geladen werden. Dort ist auch ein
Organspendeausweis in Türkisch zu finden.
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Gesundheitsversorgung
von Migranten
"In
Deutschland repräsentieren Migranten mehr als
zwölf Prozent der Bevölkerung. Sie sind eine
heterogene Gruppe, die das Gesundheitssystem vor
neue Herausforderungen stellt. Aus ihrem Minoritätenstatus
und Migrationshintergrund können sich
spezifische Gesundheitsrisiken ergeben. Dennoch
sind Migranten nicht zwangsläufig häufiger
krank als Deutsche. Die Sterblichkeit von
Migranten der ersten Generation ist niedriger
als die von Deutschen gleichen Alters und
Geschlechts. Trotz dieses Mortalitätsvorteils fühlen
sich Migranten aber häufiger gesundheitlich
eingeschränkt. Auch ihr Zugang zur
Gesundheitsversorgung ist oft schlechter als der
der Allgemeinbevölkerung. Dies lässt sich
hauptsächlich auf drei Ursachenkomplexe zurückführen:
Kommunikationsprobleme, differierende
Krankheitskonzepte und im Zusammenhang mit der
Migration gemachte Erfahrungen. Zusammen stellen
diese Faktoren eine oft schwer überwindbare
Barriere dar. Es muss prioritäre Aufgabe des
Gesundheitssystems sein, den Zugang zur
Versorgung zu erleichtern. Hierbei sind eine
aktive Mitwirkung der Migranten selbst sowie
eine Förderung ihrer spezifischen Ressourcen
wichtig. Die für eine angemessene
gesundheitliche Versorgung von Migranten
erforderlichen bevölkerungsbezogenen Daten
fehlen bisher noch weitgehend..." Razum O.
et al: Deutsches Ärzteblatt 101, Ausgabe 43 vom
22.10.2004, Seite A-2882
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Relevante
Kapitel im Medknowledge
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