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Negativliste
2002 für Medikamente
Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen
Unwirtschaftliche
Arzneimittel - Präparate
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Schlüsselwörter: Negativliste,
2002, Medikamente, Arzneimittel, Präparate, Ärzte,
Krankenkassen, Krankenversicherung, unwirtschaftliche
Arzneimittel, Fertigarzneien, Positivliste und Index.
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Neue
Negativliste 2002 mit
Medikamentennamen
Arzneimittelübersicht
zu der Verordnung über
unwirtschaftliche Arzneimittel
in der
gesetzlichen Krankenversicherung:
2000 Fertigarzneien umfasst das
aktuelle Verzeichnis "Negativliste",
das der Bundesausschuss der Ärzte
und der Krankenkassen erstellt
haben. Zum ersten Mal werden die
Handelsnamen der Medikamente
bekannt gegeben. Auf der
Webseite der Kassenärztlichen
Bundesvereinigung kann die Liste
heruntergeladen werden.
KBV:
"Die Negativliste, genauer
die Verordnung über
unwirtschaftliche Arzneimittel
in der gesetzlichen
Krankenversicherung, trat
erstmals am 1. Juli 1991 in
Kraft. Durch sie werden
Medikamente aus der
Leistungspflicht der
gesetzlichen Krankenversicherung
ausgeschlossen, wenn sie für
das Therapieziel oder zur
Minderung von Risiken nicht
erforderliche Bestandteile
enthalten. Auch wenn ein Präparat
wegen der Vielzahl der
enthaltenen Wirkstoffe nicht mit
ausreichender Sicherheit
beurteilt werden kann oder sein
therapeutischer Nutzen nicht
nachgewiesen ist, wird es in die
Negativliste aufgenommen. 2000
Fertigarzneien umfasst das
aktuelle Verzeichnis. Das
Einsparpotenzial wird nach
Einschätzung der KBV deutlich
geringer ausfallen als die vom
Bundesgesundheitsministerium
erhofften 170 Millionen Euro.
Mit Inkrafttreten einer
Positivliste würde die
Negativliste ungültig."
Download
der Negativliste, KBV
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Datum: 21.10.02
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