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Vardenafil
(Levitra®) bei Impotenz - Erektile Dysfunktion
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Schlüsselwörter:
Vardenafil, Levitra, Impotenz,
Erektile Dysfunktion, Therapie, Viagra, Sildenafil, Uprima,
Ixense, Vardenafil, Nuviva, Cialis, Tadalafil
und
Diabetes Mellitus
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Mit
Vardenafil (Levitra®) von Bayer AG und GlaxoSmithKline (GSK)
ist noch ein Viagra-Konkurrent in Europa zugelassen. Wir
hatten vor kurzem ausführlich über das weitere
Viagra-Konkurrent Tadalafil
(Cialis®) von Lilly Pharma berichtet.
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Vardenafil (Levitra®)
von Bayer AG und GlaxoSmithKline
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Wirkungsweise:
Vardenafil (Levitra®) gehört wie
Sildenafil (Viagra®) und Tadalafil (Cialis®) zu der Substanzgruppe der
selektiven Phosphodiesterasehemmer (PDE-5-Hemmer)
und entfaltet
seine Wirkung durch direkte Förderung der
Durchblutung im Penis.
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Eigenschaften:
Vardenafil (Levitra®) wird oral eingenommen.
MaximaleMaximale Plasma-Konzentrationen (C max)
werden im Mittel nach 60 Minuten erreicht. Die
Halbwertszeit liegt bei 4 bis 5 Stunden. Der Abbau
von Vardenafil erfolgt über das
Cytochrom-P450-System (Subtyp 3A4) in der Leber
(Quelle: www.vardenafil.de,
Bayer)
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Vardenafil
(Levitra®) scheint auch in der Behandlung der
erektilen Dysfunktion bei Männern mit Diabetes
Mellitus wirksam zu sein (Diabetes Care 2003
Mar;26(3):777-83).
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Dosierung:
In den Studien wurde Vardenafil in Dosierungen von
5mg bis 20mg pro Tag überprüft.
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Nebenwirkungen:
Kopfschmerzen, Vasodilatation (Flush), Rhinitis,
Übelkeit, Schwindel und Dyspepsie sind die
häufigsten Nebenwirkungen (EMEA)
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Es
ist anzunehmen dass, die Kontraindikationen, die
für Viagra und Cialis gelten, auch für Levitra
gültig sind. Daher listen wir die
Kontraindikationen für diese Medikamentengruppe (PDE-5-Hemmer)
erneut auf.
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Kontraindikationen:
Kontraindikationen wie Instabile Angina pectoris
oder schwere Herzinsuffizienz, die für
Viagra-Therapie gelten, gelten auch für weitere PDE-5-Hemmer.
PDE-5-Hemmer verstärken die blutdrucksenkende Wirkung
von Nitraten, daher ist die Anwendung von PDE-5-Hemmer
bei Patienten kontraindiziert, die Nitrate in
jeglicher Form einnehmen. Weitere
KI sind:
-
Unkontrollierte
Arrythmien
-
Hypotonie
(niedriger Blutdruck <90/50mmHg)
-
Patienten
mit Herzinfarkt in der vorangangenen 90 Tage.
-
Patienten
mit Schlaganfall in der vorangangenen 6 Monate.
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Datum: 13.03.2003
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Nachtrag
zu Vardenafil (Levitra®)
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Warnung
vor plötzlichem Hörverlust durch Cialis,® Levitra®
und Viagra®, 19. Oktober 2007
30
weitere UAW-Datenbank-Berichte - Hörverlust fast
immer einseitig und in einem Drittel der Fälle nur
vorübergehend.
„Die
zur Behandlung der erektilen Dysfunktion
eingesetzten Phosphodiesterase Typ 5
(PDE5)-Inhibitoren Sildenafil (Viagra), Tadalafil (Cialis)
und Vardenadil (Levitra) können möglicherweise in
Einzelfällen zu Hörstörungen führen. Dies teilt
die amerikanische Zulassungsbehörde FDA mit. Sie
hat die Hersteller von Viagra, Cialis und Levitra
gebeten, die Fachinformationen zu ändern. Für
Revatio® (Sildenafil), das zur Behandlung der
pulmonal-arteriellen Hypertonie eingesetzt wird,
seien entsprechende Änderungen geplant, heißt
es...“
FDA:
Viagra (sildenafil), Cialis (tadalafil), Levitra (vardenafil),
Revatio (sildenafil)
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Vardenafil
(Levitra®) hilft Patienten mit Raynaud-Syndrom:
"Wie Internisten und Dermatologen an der
Universität Köln jetzt in einer kleinen Studie mit
40 Patienten festgestellt haben, ließen sich durch
eine Vardenafil-Therapie zweimal täglich über zwei
Wochen der Blutfluß in den Fingern sowie die
Symptomatik mit Reduktion der Attackenzahl und -stärke
- bei 28 Patienten verbessern (Arch Intern Med 166,
2006, 231)..."
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