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Am
20. November 2006 erteilte die Europäische Kommission
dem Unternehmen Eli Lilly Nederland B.V. eine
Zulassung für das Inverkehrbringen von Exenatide
(Byetta®) in der gesamten Europäischen Union. Die
Zulassung in den USA durch die amerikanische Behörde
FDA erfolgte bereits am 28. April 2005.
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Einführung:
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Byetta®
enthält als arzneilich wirksamen Bestandteil
Exenatide und kann bei Typ-2-Diabetes zusammen mit
anderen oralen Antidiabetika angewendet werden. Beim
Typ-2-Diabetes produziert die Bauchspeicheldrüse
nicht genügend Insulin und der Spiegel von Glukose im
Blut (Blutzuckerspiegel) ist zu hoch. Um die Prognose
dieser Patientinnen und Patienten zu verbessern, ist
es wichtig, dauerhaft den Blutzucker zu senken.
Exenatide
(Byetta®) ist das erste Mittel der neuen
Arzneimittel-Gruppe der Inkretin-Mimetika und ähnelt dem Darmhormon Glucagon-like Peptid-1
(GLP-1). GLP-1 wird nach Aufnahme von Kohlenhydraten
aus dem Darm ausgeschüttet und reguliert die
Insulinfreisetzung. Exenatide hat ähnliche Wirkungen
wie das Inkretin GLP-1, ist jedoch stabiler. Bei
Nahrungsaufnahme hemmt es die Wirkung von Glukagon und
erhöht die Menge des von der
Bauchspeicheldrüse an das Blut abgegebenen Insulins.
Dabei wird das Insulin in Abhängigkeit von der Höhe
des Blutzuckerspiegels, also entsprechend des
aktuellen körpereigenen Bedarfs ins Blut freigesetzt.
Bei Nahrungsaufnahme wird mehr Insulin freigesetzt, um
das dann höhere Blutzucker-Angebot zu
„verarbeiten“. Hingegen wird weniger Insulin
freigesetzt, wenn weniger Zucker ins Blut gelangt,
z.B. in der Zeit zwischen den Mahlzeiten. Außerdem
bremst das Darmhormon die Sekretion von Glukagon und
so die Glukosefreisetzung aus der Leber: der
Blutzucker-Anstieg nach dem Essen wird gehemmt. Das
Ergebnis ist eine Abflachung der postprandialen
Blutzuckerspitzen.
Byetta®
ist ein gebrauchsfertiger Injektionspen und enthält
eine Injektionslösung zur subkutanen (unter der Haut)
Anwendung. Das Präparat ist in den Dosierungen 5 und
10 Mikrogramm in jeweils 1,2 bzw. 2,4 ml Injektionslösung
verfügbar. Jeder Pen enthält 60 Injektionen
ausreichend für einen Monat. Exenatide wird chemisch
synthetisiert und nicht gentechnisch hergestellt.
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Anwendung
(Indikation):
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Exenatide
ist zur Behandlung des Typ-2-Diabetes mellitus in
Kombination mit Metformin und/oder Sulfonylharnstoffen
zugelassen und zwar nur bei solchen Patienten, deren
Blutzuckerspiegel mit den maximal verträglichen Dosen
der genannten Medikamente nicht angemessen eingestellt
werden kann. Das Arzneimittel ist nur auf ärztliche
Verschreibung erhältlich.
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Eigenschaften:
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Exenatide
erhöht die Insulinsekretion bei normalem und erhöhtem
Blutzuckerspiegel nicht jedoch bei Hypoglykämie (zu
niedriger Blutzucker). Exenatide kann die
Insulinempfindlichkeit erhöhen und die Funktion der
Inselzellen im Pankreas verbessern. Sowohl
Nahrungsaufnahme als auch Körpergewicht können unter
dem Wirkstoff abnehmen.
Exenatide
wird subkutan injiziert, schnell absorbiert, so dass
maximale Blutspiegel 2h nach Injektion erreicht
werden. Die relative Bioverfügbarkeit subkutaner
Injektionen beträgt 93% bis 97% und die Halbwertzeit
ist 2,4 h.
Der
Abbau von Exenatide erfolgt über die Nieren zum größten
Teil durch enzymatische Spaltung. Exenatide sollte
nicht bei schwerer Niereninsuffizienz oder Dialyse
gegeben werden. Bei mittelgradiger Niereninsuffizienz
sollte die Dosiserhöhung von 5 auf 10 µg mit
Vorsicht geschehen.
Exenatide
kann die Magenentleerung verlangsamen und somit die
Resorption gleichzeitig oder 1-3h nach
Exenatide-Injektion applizierter Medikamente
vermindern. Daher sollen Medikamente mit enger
therapeutischer Breite oder solche, deren Blutspiegel
regelmäßig bestimmt werden muss, mehrere Stunden vor
Exenatide eingenommen werden.
Da
auch die Aufnahme von Lovastatin beeinträchtigt
werden kann, sollten die Blutfette kontrolliert
werden. Exenatide kann potentiell die Absorption
magensaftresistenter Präparate beeinträchtigen, da
diese durch Exenatide länger im Magen verweilen und
abgebaut werden können. Daher sollten Präparate, wie
beispielsweise Protonenpumpenhemmer mindestens 1h vor
oder mehr als 4h nach Exenatide-Injektionen
eingenommen werden.
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Dosierung
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Byetta®
wird mit dem Fertigpen entsprechend der
Bedienungsanleitung subkutan injiziert, d.h. unter die
Haut von Oberschenkel, Bauch oder Oberarm gespritzt.
Die Behandlung mit Byetta® sollte in einer Dosis von
5 Mikrogramm zweimal täglich für mindestens einen
Monat beginnen. Anschließend kann die Dosis auf 10
Mikrogramm zweimal täglich gesteigert werden. Eine höhere
Dosis als 10 Mikrogramm zweimal täglich wird nicht
empfohlen. Die erste Dosis des Tages wird innerhalb
des Zeitraums von einer Stunde vor dem Frühstück
verabreicht, die zweite Dosis innerhalb von einer
Stunde vor dem Abendessen. Byetta® darf nicht nach
einer Mahlzeit verabreicht werden. Vorsicht ist
geboten, wenn Byetta® zusätzlich zu
Sulfonylharnstoffen verabreicht wird, da dann eine
Hypoglykämie (Unterzuckerung) auftreten kann. Wenn
Byetta® zusätzlich zu Metformin angewendet wird,
besteht dieses Risiko nicht. Byetta® darf bei
Patienten mit schweren Nierenerkrankungen nicht
angewendet werden. Die Patienten sollten ihren Diätplan
und ihr Bewegungsprogramm beibehalten.
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Nebenwirkungen:
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In
klinischen Studien wurden als häufigste
Nebenwirkungen (das heißt bei mehr als 1 von 10
behandelten Patienten) häufig Nausea (Übelkeit),
Erbrechen und Durchfall beobachtet. Hypoglykämie
(Unterzuckerung) trat vor allem bei Kombination mit
einem Sulfonylharnstoff auf. Die vollständige
Auflistung der im Zusammenhang mit Byetta®
berichteten Nebenwirkungen ist der Packungsbeilage zu
entnehmen.
Byetta®
darf nicht bei Patienten angewendet werden, die möglicherweise
überempfindlich (allergisch) gegenüber Exenatide
oder einem der anderen Bestandteile sind.
Exenatide
kann die Sekretion des Hormons Glucagon hemmen. Die
Glucagon-stimulierte Freisetzung von Glukose aus der
Leber ist eine wichtige Gegenregulation bei Hypoglykämie.
Jedoch hatte Exenatide in klinischen Studien keinen
Einfluß auf die Glucagon-Freisetzung bei niedrigen
Blutzuckerwerten.
Exenatide
passiert kaum die Placenta; ob es in die Muttermilch
gelangt, ist nicht untersucht. Daher sollte Exenatide
weder in der Schwangerschaft noch in der Stillzeit
gegeben werden.
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Für
weitergehende Informationen über Nebenwirkungen,
Konraindikationen und Gegenanzeigen siehe
Fachinformation von Lilly.
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Wirkung
- Zulassungsstudien:
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Die
wichtigsten klinischen Studien mit Byetta® umfassten
etwa 2400 Patienten in 5 Studien. In 3 dieser Studien
wurde die Wirksamkeit von Byetta® als Zusatzpräparat
bei Patienten, die bereits die oralen
Antidiabetika Metformin, Sulfonylharnstoffe oder beide
Medikamente einnahmen, mit der eines Placebos
(Scheinbehandlung) verglichen. In den anderen beiden
Studien bei Patienten, die bereits mit Metformin und
Sulfonylharnstoffen behandelt wurden, wurde die Gabe
von Byetta® mit der eines Insulins zusätzlich zur
bestehenden Behandlung verglichen. In einer Studie
wurde Byetta® mit Insulin Glargin Lantus® und in der
anderen Studie mit biphasischem Insulin verglichen. In
allen Studien wurde die Wirksamkeit gemessen, indem
die Konzentrationen von glykosyliertem Hämoglobin
(HbA1c) im Blut vor Studienbeginn und am Ende der
Studie untersucht wurde. Die HbA1c-Spiegel zeigen an,
wie gut der Blutzucker eingestellt ist. Byetta®
senkte in Kombination mit oralen Antidiabetika die
Konzentrationen von HbA1c wirksamer als Placebo.
Ausserdem war Byetta® etwa genauso stark wirksam wie
injiziertes Insulin. So hatten nach 26 Wochen beide
Patientengruppen unter Exenatide (Byetta®) und Lantus®
(Insulin Glargin) eine ähnlich gute
Blutzuckerkontrolle erreicht (ca. 1% Abnahme der
HbA1c-Spiegel). Die Hypoglykämie-Rate war in beiden
Gruppen ähnlich. In der Exenatide-Gruppe hatten
Patienten 2,3kg abgenommen, in der Lantus -Gruppe
jedoch 1,8kg zugenommen. Übelkeit und Erbrechen
traten häufiger in der Exenatide-Gruppe auf. In der
abschließenden Studie über die Dauer von einem Jahr
senkte eine zweimal tägliche 10-Mikrogramm-Dosis von
Byetta® das HbA1c um 1,01% gegenüber 0,86% mit
biphasischem Insulin.
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Fazit:
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Durch
seinen neuartigen Wirkmechanismus ist Exenatide
(Byetta®) eine neue Option zur Behandlung von
Patienten mit Typ-2-Diabetes, besonders bei
denjenigen, bei denen der Blutzucker mit anderen
oralen Antidiabetika (Diabetes-Medikamente) nicht
ausreichend einstellbar ist. Da zunehmend auch
Glitazone zur Behandlung des Diabetes mellitus
angewendet werden, ist ein besseres Verständnis der
Wirkungen von Glitazonen und Exenatide (Byetta®) in
Kombination notwendig. Nachteil von Exenatide (Byetta®)
gegenüber den oralen Antidiabetika ist die zweimalige
tägliche subkutane Injektion (Verabreichung unter die
Haut).
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Gegenüber
injizierten Insulinen erscheint aus den Studiendaten
kein oder nur ein geringer Vorteil hinsichtlich der
Blutzuckereinstellung. Ein Vorteil gegenüber
Insulinen könnte darin bestehen, dass bei vielen
Patienten unter Exenatide (Byetta®) das Gewicht
abnimmt, unter Insulinen es jedoch vielfach zu einer
Gewichtszunahme kommt, die ein prognostisch ungünstiger
Faktor ist. Ob dieser mögliche Vorteil von Exenatide
(Byetta®) langfristig die Prognose der Patienten
verbessert, kann nur durch Langzeitstudien beantwortet
werden. Diesem möglichen Nutzen steht der Nachteil
gegenüber, dass Exenatide (Byetta®) recht häufig zu
Übelkeit und Erbrechen führt, was zumindest zum Teil
zur Gewichtsabnahme beitragen kann und die
Lebensqualität der Patienten verschlechtert.
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Weitere
Untersuchungen sollen den Einfluß von Exenatide
(Byetta®) auf Medikamente klären, die zusammen mit
Mahlzeiten eingenommen werden müssen. Ausserdem läuft
eine Interaktionsstudie mit oralen Kontrazeptiva (empfängnisverhütende
Mittel). Auch erhalten Schwangere und deren Kinder,
die versehentlich Exenatide (Byetta®) während der
Schwangerschaft eingenommen haben, besondere
Aufmerksamkeit und Fürsorge.
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Da
Exenatide (Byetta®) ein Wirkstoff mit neuartigem
Wirkmechanismus ist, können noch unbekannte sehr
seltene Nebenwirkungen nur durch weiteres aufmerksames
Monitoring der Nebenwirkungen bei allen mit Exenatide
(Byetta®) behandelten Patienten sowie durch weitere
klinische Studien und Anwendungsbeobachtungen erkannt
werden.
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In
einer Reihe von mit Exenatide (Byetta®) Behandelten
werden Antikörper gebildet, was die
Exenatide-Blutspiegel verändern kann. In Patienten
mit Antikörpern gegen Exenatide (Byetta®) wurden
nicht mehr Nebenwirkungen oder andere unerwünschte
Wirkungen beobachtet als in Patienten ohne Antikörperbildung.
Über längere Exenatide-Behandlung hinweg war die
Zahl der Patienten mit Antikörpern rückläufig,
jedoch zeigten Patienten mit weiterbestehenden hohen
Antikörper-Spiegeln eine schlechtere
Blutzuckereinstellung. Weitere Studien sollen die
Langzeitfolgen der Bildung von Antikörpern gegen
Exenatide aufklären.
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Da
auch zunehmend Kinder und Jugendliche an
Typ-2-Diabetes leiden, läuft eine Studie in 12-16-jährigen
Heranwachsenden.
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Datum: 03.03.2007
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Literatur:
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- EMEA-Informationen
- Inkretin-Mimetika
Exenatid (Byetta®) vs. Lantus® (Insulin Glargin)
bei Diabetes
- GLP-1-Analoga
bei Diabetes
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Nachtrag
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Inkretinmimetika: Pankreatitis und Pankreaskrebs als mögliche
Nebenwirkung? 2011.
Mehr... |
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Exenatide 1x wöchentlich subkutan
(Handelsname Bydureon) wurde von EMA in Europa zugelassen, Juni
2011.
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Lilly bringt
Exenatide 1x wöchentlich subkutan unter dem Markennamen Axica auf
den Markt, Juni 2011 |
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Exenatid (Byetta) in Kombination mit
Basalinsulin bei Diabetes-Typ-II, 2011.
Mehr.. |
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Exenatid (Byetta®)
einmal wöchentlich vs. Sitagliptin (Januvia®) oder Pioglitazon (Actos®)
als zusätzliches Medikament neben Metformin bei Diabetes, 2010.
Mehr.. |
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Diabetes-Typ-II: Exenatid (Byetta®) wöchentlich vs. Insulin Glargin (Lantus®)
täglich und Gewichts-Verlauf, 2010.
Mehr.. |
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Langzeit-Exenatide
(Byetta®) einmal wöchentlich senkt HbA1c und Körpergewicht, 2008
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Weitere
Todesfälle unter Byetta, 27. August 2008
"Trotz
der steigenden Zahl von Komplikationen halten die Hersteller eine
Kausalität zwischen den Erkrankungen und der Einnahme von Byetta
nicht für gesichert...." (Quelle: Ärzteblatt)
---Hersteller
Lilly - Pressemitteilung: Amylin Pharmaceuticals and Eli Lilly Provide
Context for FDA Alert for BYETTA
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Schwere
Pankreatitis unter Diabetesmedikament Exenatide (Byetta®), 19. August
2008
--Information
for Healthcare Professionals Exenatide (marketed as Byetta)
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Pankreatitis
durch Diabetesmedikament Exenatide (Byetta®), 17. Oktober
2007
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Schlüsselwörter:
Exenatide,
Bydureon,
Axica, Diabetes, Glucagon-like Peptide-1, GLP-1, Typ-2-Diabetes
Mellitus, Glukose, Byetta, Zucker, Insulin, Übergewicht, Adipositas,
Blutzuckerspiegel Peptid den Appetit, Reduktion,
Magenentleerungszeit und Beta-Zell-Masse.
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