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Neue Medikamente 2008

Rivaroxaban (Xarelto®, Faktor-Xa-Hemmer) zur Thrombose-Prophylaxe

Rivaroxaban (Xarelto®) ist ein neuer, oral verabreichter Faktor-Xa-Hemmer von Bayer HealthCare, der  sich in Zulassungsstudien zur Prävention von Venenthrombosen nach Operation  wirksam gezeigt hat. Inzwischen ist Rivaroxaban (Xarelto®) in Deutschland zugelassen (siehe Informationen nach der Zulassung).
Rivaroxaban (Xarelto®) scheint zur Thrombose-Propyhlaxe bei elektiven Hüft- oder Kniegelenkersatzoperationen  genauso effektiv wie der  niedermolekulare Heparin Enoxaparin (Clexane®) zu sein. Dabei ist der Vorteil von Rivaroxaban (Xarelto®) gegenüber Enoxaparin (Clexane®) die Orale Einnahme, anstatt subkutaner Verabreichung. Somit ist Rivaroxaban (Xarelto®) eine Alternative (zunächst bei elektiven Hüft- oder Kniegelenkersatzoperationen) zur Enoxaparin (Clexane®), vor allem wenn unerwünschte Wirkungen oder auch Kontraindikationen gegenüber Enoxaparin (Clexane) bekannt sind. 
Informationen vor der Zulassung
Pressemitteilung von Bayer HealthCare vom 19. Juli 2005: Phase-II-Studien zeigen Wirksamkeit und Sicherheit für BAY 59-7939 (alter Name von Rivaroxaban) zur Prävention von Venenthrombosen  

"Positive Daten von zwei großangelegten, randomisierten Phase IIb-Studien für den neuartigen, direkten und oralen Faktor Xa-Inhibitor (BAY 59-7939) zur Prävention von Venenthrombosen wurden jetzt von der "International Society for Thrombosis and Haemostasis" (ISTH) erstmals veröffentlicht. Die Ergebnisse sind auf der Webseite www.isth2005.com1 zu finden. Der Kongress der ISTH findet vom 6. bis 12. August 2005 in Sydney, Australien, statt.

An den beiden Phase IIb-Dosis-Findungsstudien nahmen 1.327 Patienten teil, denen entweder ein künstliches Hüftgelenk oder eine komplette Knieprothese eingesetzt wurde. Die Studien haben gezeigt, dass BAY 59-7939 - als Tablette zweimal täglich verabreicht - bei einem therapeutischen Dosisspektrum von 2,5 - 10 mg wirksam und sicher war und die Inzidenz von Venenthrombosen verringerte. Ziel der beiden klinischen Studien war es, die Wirksamkeit und Sicherheit der oralen Substanz BAY 59-7939 mit dem gegenwärtigen Goldstandard Enoxaparin, ein subkutan verabreichtes, niedermolekulares Heparin, zu vergleichen.
"BAY 59-7939 hat das Potenzial, die gegenwärtigen Behandlungsoptionen zur Vorbeugung und Behandlung von Thrombosen zu erweitern. Hier besteht von Seiten der Patienten ein großer Bedarf an neuen Behandlungsmethoden, die komfortabel in der Einnahme sind und keine weitere Therapieüberwachung erfordern. Zur Zeit sind keine oralen, direkten Faktor Xa-Hemmer auf dem Markt," sagt Wolfgang Plischke, Leiter der Bayer HealthCare-Division Pharma.


In der Studie, bei denen Patienten ein Kniegelenk eingesetzt wurde, war die Inzidenz der beobachteten Venenthrombosen für alle Dosen von BAY 59-7939 niedriger als beim Goldstandard Enoxaparin. In Bezug auf die Häufigkeit post-operativer Blutungen gab es zwischen dem subkutan verabreichten Enoxaparin und BAY 59-7939 keinen Unterschied. Hierbei wurde eine Dosisbreite von 2,5, 5 und 10 mg zweimal täglich untersucht.


Die Inzidenz von Venenthrombosen nach Einnahme von BAY 59-7939 war in der Studie, bei der Patienten ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt bekamen, vergleichbar mit der unter 40 mg Enoxaparin, das subkutan verabreicht wurde. BAY 59-7939 wurde zweimal täglich als Tablette in einem breiten Dosisspektrum von 2,5 - 10 mg eingenommen.
Auch hinsichtlich der Blutungsraten gab es hier keine signifikanten Unterschiede zwischen den einzelnen BAY 59-7939-Dosierungen und Enoxaparin.
Die Daten beider Studien zeigen darüber hinaus, dass BAY 59-7939 gut vertragen wurde und keine unerwarteten Sicherheitsprobleme auftraten. Ernsthafte Nebenwirkungen waren bei einer Dosisbreite von 2,5 - 10 mg selten und vergleichbar mit denen von Enoxaparin. Die jetzt vorliegenden klinischen Daten weisen darauf hin, dass eine Überwachung der Leberwerte nicht erforderlich ist.


Mit den jetzt vorliegenden klinischen Daten der Phase II wurde die Voraussetzung geschaffen, dass für die orale Entwicklungssubstanz BAY 59-7939 die Phase III folgen kann.
Die vollständigen Ergebnisse der Dosis-Findungsstudien werden am 8. August 2005 auf dem Kongreß der "International Society for Thrombosis and Haemostasis" von den beiden Studienleitern in Sydney, Australien, präsentiert.


Info zu BAY 59-7939:
BAY 59-7939 ist ein oraler direkter Faktor Xa-Hemmer von Bayer HealthCare, der sich in der klinischen Entwicklung der Phase II befindet. Die neuartige Substanz spielt eine zentrale Rolle in der Koagulationskaskade. Es wurde nachgewiesen, dass BAY 59-7939 die Aktivität von freiem Faktor Xa und Prothrombinase hemmt. Auf diese Weise verhindert der direkte Faktor-Xa-Hemmer BAY 59-7939 die Thrombin-Bildung im Gerinnungsablauf.


Info zur venösen Thromboembolie (VTE):
Tiefe Venenthrombose und Lungenembolie sind verschiedene Erscheinungsformen ein und desselben Krankheitsbildes und werden als venöse Thromboembolie (VTE) bezeichnet. Die Venenthrombose wird durch ein Blutgerinnsel (Thrombus) hervorgerufen, das an der Stelle seiner Entstehung verbleibt und die Blutzirkulation in diesem Bereich behindert. Sie kommt häufig bei Hochrisikopatienten vor, die sich größeren orthopädischen Operationen unterziehen...." 

Datum: 29.09.05
Nachtrag nach Zulassung

Rivaroxaban (Xarelto) zur Behandlung der Lungenembolie zugelassen, 20.11.2012

Das neue Antikoagulant Rivaroxaban (Xarelto) beim akuten Koronarsyndrom - ATLAS ACS 2-TIMI 51-Studie, 14.11.2011.Mehr...

Rivaroxaban (Xarelto) in den USA bei Vorhofflimmern zugelassen, 07.11.2011

"Die US-Arzneibehörde FDA hat sich über Bedenken ihrer Mitarbeiter hinweggesetzt und die Indikation von Xarelto® (Wirkstoff: Rivaroxaban) auf die Vorbeugung von Schlaganfällen und systemische Embolien bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern erweitert. Sie folgte damit einem Votum ihrer externen Gutachter..."

Vorhofflimmern: FDA bezweifelt Vorteile von Xarelto, 06.09.2011

"Die Hersteller Bayer und Johnson & Johnson bemühen sich derzeit um eine Erweiterung der Zulassung für Xarelto® (Wirkstoff: Rivaroxaban) auf Patienten, die wegen eines Vorhofflimmerns ein erhöhtes Schlaganfallrisiko haben. Doch die Daten der kürzlich publizierten ROCKET-AF-Studie, die dem Antrag zugrunde liegen, scheinen der US-Arzneibehörde FDA nicht zu genügen, wie die zwei Tage vor einer Gutachtertagung veröffentlichten Dokumente verraten..."

Rivaroxaban (Xarelto®): Faktor-Xa-Hemmer zur akuten Thrombose-Therapie, 2011. Mehr...
Akutes Koronarsyndrom: Gemischte Ergebnisse zu Rivaroxaban (Xarelto), 22.06.09. Mehr..   

Thromboseprophylaxe mit Rivaroxaban: Weitere Indikationsgebiete in Planung

“Rivaroxaban wird derzeit auch in weiteren Indikationsgebieten geprüft. Dazu gehören zum Beispiel die Schlaganfallprävention bei Patienten mit Vorhofflimmern, die Vorbeugung von venösen Thromboembolien bei stationär behandelten Patienten mit akuten internistischen Erkrankungen sowie die Sekundärprävention des akuten Koronarsyndroms (ACS)....“ Mehr bei der Pharmazeutischen Zeitung...

Nachtrag zur Zulassung

EMEA lässt orale Heparinalternative Rivaroxaban (Xarelto®) zu, 28. Juli 2008  

Ein halbes Jahr später nach Dabigatran (Praxada®) ist 2008 erneut ein oraler Thrombininhibitor zugelassen

„Patienten, die nach elektiven Hüft- oder Kniegelenkersatzoperationen eine Thromboseprophylaxe betreiben müssen, können in Zukunft auf die unangenehmen subkutanen Injektionen verzichten. Nachdem der erste orale Thrombinhemmer Dabigatran (Pradaxa®) im April 2008 in Deutschland eingeführt wurde, gab das Committee for Medicinal Products for Human Use (CMPH) der europäischen Zulassungsbehörde EMEA jetzt grünes Licht für den Faktor-Xa-Inhibitor Rivaroxaban (Xarelto®)...“ Mehr im Ärzteblatt...

Nachtrag vor Zulassung
Rivaroxaban (Xarelto®) vs. Enoxaparin (Clexane) bei der Thromboseprophylaxe nach einem totalen Knie- und Hüftgelenkersatz, 2008. Mehr...
Studie: Positive Ergebnisse zum oralen  Faktor-Xa-Hemmer Rivaroxaban, 10. Dezember 2007. Mehr...  
Schlüsselwörter: Xarelto, Medikament, Arzneimittel, Rivaroxaban, Therapie, Behandlung, BAY 59-7939, Faktor-Xa-Hemmer, Thrombose-Prophylaxe Prävention, Thrombininhibitor Ximelagatran, Knieersatz, Hüftgelenk, Operation, Embolien, Thrombosen, Todesfall, Enoxaparin, Marcumar und Warfarin.
 

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Stand: 25. Mai 2013