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Sunitinib
(Sutent®) bei Nierenkrebs und GIST, 2006
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Schlüsselwörter: Medikament,
Niere, Krebs, Metastasen, Sunitinib, Sutent,
Nierenkrebs, gastrointestinale Stromatumoren, GIST,
Nierenkarzinom, metastasierte
NierenzellkarzinomenArzneimittel, Therapie und
Behandlung.
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Sutent®
enthält den Wirkstoff Sunitinib und ist ein
Krebsmedikament in Form von Kapseln. Am 19. Juli 2006
erteilte die Europäische Kommission dem Unternehmen
Pfizer Ltd. die Genehmigung für das Inverkehrbringen
in der gesamten Europäischen Union. Die FDA
(Amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug
Administration) erteilte die Marktzulassung für
Sutent® Anfang 2006.
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Wir
haben diesen Entwicklungsprozess in einzelnen Stadien
dokumentiert, die Sie auf unserer Webseite "Sutent®-in-Progress"
lesen können. Im folgenden wird eine Gesamtübersicht
gegeben.
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Anwendung
(Indikation):
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Sutent®
wird zur
Behandlung nicht resizierbarer und / oder
metastasierter bösartiger gastrointestinaler
Stromatumoren (GIST: vom Bindegewebe ausgehende
Tumoren des Magen-Darm-Traktes) eingesetzt, wenn eine
Behandlung mit Imatinib
(Glivec®) wegen Resistenz oder Unverträglichkeit
fehlgeschlagen ist. Eine weitere Indikation ist das
metastasierte Nierenzellkarzinom (Nierenkrebs mit
Tochtergeschwülsten). Gegenanzeigen sind Allergien
gegenüber Sunitinib.
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Eigenschaften:
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Der
Wirkstoff in Sutent®, Sunitinib, ist ein Hemmstoff
mehrerer Kinasen. Diese Enzyme spielen eine
entscheidende Rolle bei der Vermehrung von Zellen.
Sunitinib schaltet auf molekularer Ebene die
Signalwirkung von Wachstumsfaktoren aus, die der Tumor
für sein Wachstum benötigt. Die Halbwertszeit von
Sunitinib im Blut ermöglicht die einmalige Gabe. Der
Abbau des Wirkstoffes erfolgt vorwiegend in der Leber.
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Dosierung:
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Eine
Hartkapsel Sutent® enthält Sunitinibmalat,
entsprechend 12,5mg, 25mg oder 50mg Sunitinib. Die
Behandlung mit Sutent® muss von einem in der
Behandlung von Nierenzellkarzinomen oder GIST
erfahrenen Arzt eingeleitet werden. Die empfohlene
Dosis beträgt 50 mg Sunitinib oral einmal täglich für
4 aufeinander folgende Wochen, gefolgt von einer zweiwöchigen
Therapiepause (4 / 2-Schema) und umfasst damit einen
kompletten Behandlungszyklus von 6 Wochen. Ihr Arzt
wird entscheiden, wie viele dieser
6-Wochen-Behandlungszyklen Sie benötigen. Abhängig
von der individuellen Sicherheit und Verträglichkeit
kann die Dosierung in 12,5-mg-Schritten angepasst
werden. Die Tagesdosis darf dabei weder 87,5 mg überschreiten
noch 37,5 mg unterschreiten
.
Sutent®-Einnahme
und Mahlzeiten
Sutent®
kann mit oder ohne Nahrungsmittel eingenommen werden
nicht jedoch zusammen mit Grapefruitsaft.
Wechselwirkungen
Arzneimittel,
die die Blut-Konzentration von Sutent® erhöhen
können, sind z. B. Ketoconazol, Ritonavir,
Itraconazol, Erythromycin, Clarithromycin. Die
gleichzeitige Gabe mit stark wirksamen Hemmern von
CYP3A4 (Fremdstoff-Abbauenzym Cytochrom P450, Sub-Typ
3A4), wie beispielsweise Ketoconazol sollte vermieden
werden. Wenn das nicht möglich ist, kann es
erforderlich sein, die Dosierung von Sutent® unter
sorgfältiger Kontrolle der Verträglichkeit bis zu
einem Minimum von 37,5 mg
täglich zu verringern. Arzneimittel, die die
Blut-Konzentration von Sutent® erniedrigen können,
sind Dexamethason, Phenytoin, Carbamazepin, Rifampicin,
Phenobarbital oder Hypericum perforatum
(Johanniskraut). Die gleichzeitige Gabe mit stark
wirksamen CYP3A4-Induktoren, wie beispielsweise
Rifampicin, sollte vermieden werden. Wenn das nicht
möglich ist, kann es erforderlich sein, die Dosierung
von Sutent® unter sorgfältiger Kontrolle der
Verträglichkeit in 12,5-mg-Schritten zu erhöhen (bis
zu 87,5 mg pro Tag). Der Einsatz einer alternativen
Begleitmedikation mit keiner oder nur einer minimalen
CYP3A4 induzierenden bzw. -hemmenden Wirkung sollte
erwogen werden.
Eingeschränkte
Nieren- und Leberfunktion
Das
pharmazeutische Unternehmen wird Studien mit Sutent®
zur Anwendung des Arzneimittels bei Patienten mit
eingeschränkter Nieren- und Leberfunktion
durchführen.
Schwangerschaft
und Stillzeit
Sutent®
darf in der Schwangerschaft nicht angewendet werden,
außer es ist unbedingt notwendig. Bei Frauen, die
schwanger werden können, wird empfohlen, während der
Behandlung mit Sutent® für eine wirksame Empfängnisverhütung
zu sorgen. Stillen Sie nicht während der Behandlung
mit Sutent®.
Verkehrstüchtigkeit
und das Bedienen von Maschinen
Bei
Benommenheit oder Müdigkeit unter Behandlung mit
Sutent® ist Vorsicht geboten beim Autofahren oder
Bedienen von Maschinen.
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Nebenwirkungen:
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Die
wichtigsten schwerwiegenden Nebenwirkungen von Sutent®
waren
Lungenembolie (1%, Lungengefäßverstopfung durch
Blutgerinnsell), Thrombocytopenia (1%, Mangel an
Blutplättchen), Neutropenie (Mangel an weißen Blutkörperchen)
mit Fieber (0.4%) und Bluthochdruck (0.4%). Die am häufigsten
berichteten Nebenwirkungen waren Müdigkeit/Erschöpfung
(das sog. Ermüdungs-Syndrom), das etwa ein Drittel
der Patienten betrifft. Weiterhin traten häufig
(>20%) auf: Durchfall, Übelkeit, Stomatitis (Entzündung
der Mundschleimhaut), Verfärbungen der Haut,
Stuhlverstopfung, Bluthochdruck, Hand-Fuß-Syndrom und
Blutungen.
Warnhinweise
Die
Pumpleistung des Herzens kann abnehmen, daher sollten
Patienten auf Zeichen und Symptome einer
Herzinsuffizienz beobachtet werden. Verlängerungen
der QT-Zeit im EKG als Vorstufen von Herzrhythmusstörungen
wurden dosisabhängig beobachtet. Vorsicht bei
bekannten EKG-Veränderungen, Herzrhythmusstörungen,
und bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten gegen
Herzrhythmusstörungen. Kontrollen von EKG und der
Blutwerte (Magnesium, Kalium) sollten durchgeführt
werden. Wegen möglichen Auftretens von Bluthochdruck
sollten laufend Blutdruckmessungen erfolgen. Über
Blutungen unter Sutent® wurde berichtet, daher auf
Symptome achten, Inspektion der Haut auf Einblutungen
und ggf. Gerinnungsstatus erheben. Bei Zeichen einer
Schilddrüsenunterfunktion sollten entsprechende
Blutuntersuchungen durchgeführt werden.
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Wirkung:
Ergebnisse der Zulassungsstudien
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Die
Wirksamkeit von Sutent® bei GIST (gastrointestinaler
Stroma-Tumor) wurde in einer doppelblinden Studie (d.
h. weder der Arzt noch die Patienten wussten, was den
Patienten verabreicht
wurde)
an mehr als 300 Patienten untersucht, denen kein
Imatinib verabreicht werden konnte bzw. bei denen die
Behandlung mit Imatinib fehlgeschlagen war. Sutent®
wurde mit einem Placebo (Scheinmedikament) verglichen.
Es wurde gemessen, wie schnell oder langsam die
Krankheit fortschritt. Bei GIST war Sutent® wirksamer
als Placebo: Die Zeitspanne bis zum Fortschreiten der
Erkrankung betrug etwas mehr als 6 Monate bei
Patienten, die Sutent® erhielten, und eineinhalb
Monate bei den Patienten unter Placebo. Bereits die
Zwischenergebnisse (berechnete Ergebnisse vor
Studienabschluss) zeigten überaus positive Effekte
von Sutent® im Vergleich zu Placebo, daher wurde die
Studie vorzeitig beendet, wobei Patienten, die zuvor
das Placebo erhielten auf Sutent® umgestellt wurden.
Das Risiko zu versterben sank unter Sutent®
verglichen mit Placebo um cirka 50%. Langzeit-Daten
aus der Nachbeobachtungs-Periode der Phase-I- und
PhaseII-GIST-Studien zeigten, daß Sutent® das
Gesamt-Überleben bei Patienten, deren Krebs trotz
Behandlung mit anderen Standardtherapien weiter
gewachsen war, auf fast 20 Monate erhöhte.
Früher oder später kommt es jedoch zu einem
Versagen der Therapie mit Imatinib, der Tumor wird
unempfindlich gegenüber Imatinib. Der Tumor ist durch
Mutationen (Veränderungen der Erbsubstanz) in der
Lage, sich so zu verändern, dass das Tumorgewebe
Imatinib nicht mehr bindet. Sunitinib verlängerte die
mittlere Zeit bis zur erneuten Tumorprogression von
5,1 Wochen unter Placebo auf 28,9 Wochen. Der
Unterschied war signifikant und deutlich, wäre aber möglicherweise
geringer ausgefallen, wie Joensuu vermutet, wenn die
Patienten im Placeboarm weiter mit Imatinib (in höherer
Dosierung) behandelt worden wären. Diese Einwände ändern
jedoch nichts am Stellenwert von Sunitinib als neuem
Reservemittel. Sunitinib verbesserte auch die Dauer
des progressionsfreien Überlebens (24,1 Wochen statt
6,0 Wochen). Das Gesamtüberleben stieg, obwohl die
Patienten des Placeboarms nach einer
Zwischenauswertung, nach der die Verblindung
aufgehoben wurde, mit Sunitinib weiterbehandelt werden
durften.
Das
Nierenzellkarzinom gilt als besonders resistent gegenüber
einer Chemotherapie. Weniger als 20 Prozent der
Patienten mit einem fortgeschrittenen
Nierenzellkarzinom leben länger als zwei Jahre. Der
Grund ist die schlechte Wirkung der Chemotherapie. Bei
Nierenzellkarzinomen wurde Sutent® an 750 Patienten
untersucht, deren Krebs zuvor noch nicht behandelt
worden war. In dieser Studie wurde die Wirkung von
Sutent® mit der von Interferon-alfa (der
Standardtherapie der ersten Wahl bei dieser Art von
Krebs) verglichen. Hauptindikator für die Wirksamkeit
war das „progressionsfreie Überleben“ (die
Zeitspanne bis zum Forschreiten der Krebserkrankung
bzw. Tod des Patienten). Das progressionsfreie Überleben
war länger in Patienten, die Sutent® einnahmen. Es
dauerte in der Sutent®-Gruppe knapp 50 Wochen, bis
die Erkrankung fortschritt oder der Patient verstarb,
verglichen mit weniger als der Hälfte (22 Wochen) in
der Gruppe unter Interferon-alfa.
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Fazit:
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Die
Wirksamkeit von Sutent® beim Nierenzellkarzinom
(Nierenkrebs) ist inzwischen nach Vorliegen weiterer
Studiendaten nach der erfolgten Zulassung gut
dokumentiert und ermöglicht die Erstlinientherapie
des Nierenzellkarzinoms. Außerdem ist Sutent® eine
wichtige Therapiemöglichkeit bei GIST (vom
Bindegewebe ausgehende Tumoren des
Magen-Darm-Traktes), besonders bei Patienten, die
nicht mehr auf eine Behandlung mit Imatinib
ansprechen. Hier gab es bisher keine weitere
Therapieoption.
Im
Laufe der Behandlung werden die GIST-Tumore allerdings
unempfindlicher gegenüber Sutent®. Der finnische
Experten Joensuu plädiert deshalb dafür, den Beginn
der Sutent®-Behandlung so lange wie möglich
hinauszuzögern und zunächst die Imatinib-Dosis zu
steigern. Nach den Angaben des finnischen Experten
sprechen noch etwa 5 Prozent der Patienten auf
Imatinib an, wenn die Dosis von 400 auf 800 mg/die erhöht
wird. Bei weiteren 30 Prozent könnten eine
Stabilisierung der Erkrankung erreicht werden. Das
Ziel dieser hinauszögernden Therapie besteht darin,
die Patienten möglichst so lange mit Imatinib und
Sunitinib (Sutent®) in Remission zu halten, bis ein
Nachfolgepräparat zu Sutent® zur Verfügung steht, für
das es nach Einschätzung der Experten mehrere viel
versprechende Kandidaten gibt. Diese hinauszögernde
Strategie ist für die Patienten allerdings mit einer
erhöhten Rate an Nebenwirkungen verbunden, da die
Dosierung dieser Medikamente erhöht wird. Daher
ist eine bessere Kenntnis von Nebenwirkungen von
Sutent® nötig.
Das
Nebenwirkunspotential beinhaltet Bluthochdruck,
Nebenwirkungen am Herzen und Leukozytopenie (Mangel
weißer Blutkörperchen) Thrombozytopenie (Mangel an
Blutplättchen). Die Wirksamkeit von Sutent® bei GIST
ist ausreichend dokumentiert und bedeutet auch in
Relation zu möglichen Nebenwirkungen eine
Verbesserung der GIST-Therapie. Mehr Langzeitdaten zu
potentiellen Nebenwirkungen am Herzen sind wünschenswert,
wichtige Informationen gibt bereits die
Fachinformation zu Sutent® um Nebenwirkungen am
Herzen zu minimieren. Der pharmazeutische Unternehmer
untersucht diese und andere Fragen in einem speziellen
Risiko-Management-Plan, einem Paket von umfassenden
Sicherheitsmaßnahmen. Gemessen an der Schwere der mit
Sutent® behandelten Krebsformen und den zur Verfügung
stehenden Therapien, erscheinen die Nebenwirkungen von
Sutent® vertretbar.
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Literatur:
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EMEA
zu Sutent®
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FDA
zu Sutent®
-
Sunitinib
versus interferon alfa in metastatic renal-cell
carcinoma
-
Phase
III study of sunitinib malate (SU11248) versus
interferon-alpha as first-line treatment in
patients with metastatic renal cell carcinoma
-
Sunitinib
in patients with metastatic renal cell carcinoma
-
Food
and Drug Administration drug approval summary:
Sunitinib malate for the treatment of
gastrointestinal stromal tumor and advanced renal
cell carcinoma
-
Efficacy
and safety of sunitinib in patients with advanced
gastrointestinal stromal tumour after failure of
imatinib: a randomised controlled trial.
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Hypothyroidism
in Patients With Metastatic Renal Cell Carcinoma
Treated With Sunitinib
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Datum: 25.04.2007
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Nachtrag
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Sunitinib könnte Kieferosteonekrosen begünstigen,
06.12.2010
"Die Behandlung mit dem
Krebsmedikament Sunitinib (Sutent®) kann
möglicherweise die Entwicklung von
Kieferosteonekrosen begünstigen. Dies teilte der
Hersteller jetzt in einem Rote-Hand-Brief mit..."
(Quelle: ärzteblatt)
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Schwere
Anämie durch Bevacizumab/Sunitinib-Kombination in der
Krebstherapie, 15. Juli 2008
"Das
häufige Auftreten von mikroangiopathischen
hämolytischen Anämien (MAHA) bei Patienten, die
gleichzeitig mit Bevacizumab und Sunitinib behandelt
wurden, hat zum Abbruch zweier klinischer Studien
geführt. Zwei weitere Studien wurden wegen anderer
Komplikationen abgebrochen, weshalb die
nordamerikanischen Arzneibehörden ausdrücklich vor
dem Einsatz der nicht zugelassenen Kombination
warnen..."
(Quelle: ärzteblatt)
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Krebsmedikament
Sunitinib möglicherweise kardiotoxisch, 14. Dezember
2007
"Der
Tyrosinkinase-Inhibitor Sunitinib, ein im letzten Jahr
zugelassenes neuartiges Krebsmedikament, hat offenbar
kardiotoxische Nebenwirkungen. Dies vermuten
US-Mediziner aufgrund einer retrospektiven Studie im
Lancet (2007; 370: 2011-19)......"
(Quelle: ärzteblatt)
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Cardiotoxicity
associated with tyrosine kinase inhibitor
sunitinib
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Another
'smart' cancer drug can have toxic effects on the
heart
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