Medknowledge

Suchkatalog 

Home

Suche

Datenbanken

Newsletter

Bücher

Kontakt

Englisch

 

Ärzte (mit Login)

Forum für Fachkreise
Fachgebiete
Evidenzbas. Medizin
Medizindatenbanken
Leitlinien

Ärzte (ohne Login)

Online-Fortbildung
Qualitätsmanagement
DRG   ICD-10,  OPS 
Medizinprodukte/Firmen__

Recherche

Medline-Abstracts
Neue Medikamente
Literaturservice

Weiteres

Pharmaseiten-- 
Medizinstudium
Jobs   Ausland

 

Neue Medikamente 2008/2011

Dabigatran (Pradaxa®): direkter oraler Thrombinhemmer zur Thromboseprophylaxe und zur Prävention von thrombo-embolischen Erkrankungen bei Vorhofflimmern

Schlüsselwörter: Medikament, Arzneimittel, Pradaxa, Therapie, Behandlung, Thrombosen, Blutgerinnsel, Embolien, Vorhofflimmern, Absolute Arrythmie, Dabigatran, Rendix, direkte Thrombinhemmer, Prävention, Behandlung, thrombo-embolischer Erkrankungen, Antikoagulation, per os, Thrombose und Embolie, RE-VOLUTION-Studie und Schlaganfall.

Dabigatran (Pradaxa® von Boehringer Ingelheim) ist ein neuer direkter Thrombinhemmer zur Prävention und Behandlung thrombo-embolischer Erkrankungen. Dabigatran (Pradaxa®) wird oral zur Antikoagulanzientherapie (Blutverdünnung) eingenommen und es ist während der Therapie keine Gerinnungsüberwachung erforderlich.  

Zulassung und Anwendung: Dabigatran (Pradaxa®) ist in Deutschland seit April in Deutschland zugelassen.
Dabigatran (Pradaxa®) wurde zur Verhinderung der Bildung von Blutgerinnseln in den Venen (Venenthrombosen) bei Erwachsenen zugelassen, bei denen eine Operation zum Einsetzen eines neuen Hüft- oder Kniegelenks durchgeführt worden ist. 

Zur Primärprävention von venösen Thromboembolien (VTE) wird die Einnahme von Dabigatran (Pradaxa®) nach Kniegelenksersatz für 10 Tage und nach Hüftgelenksersatz für 28 bis 35 Tage fortgesetzt (PZ). 

Die häufigste Nebenwirkung von Pradaxa (beobachtet bei mehr als 1 von 10 Patienten) ist Blutung.

Für weitergehende Informationen über Nebenwirkungen, Konraindikationen und Gegenanzeigen siehe Fachinformation von Boehringer Ingelheim

Wirkung: In Zulassungstudien war Dabigatran (Pradaxa®) zur Thrombose-Primärprophylaxe nach Knie- oder Hüftgelenkersatzoperation dem niedermolekularen Heparin Enoxaparin (Clexane®) nicht unterlegen. 

Des Weiteren wird Dabigatran (Pradaxa®) als orale Antikoagulans in weiteren Studien (RE-LY-Studie zur Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern als Teil des RE-VOLUTION-Studienprogramms) zur Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern derzeit untersucht. Mit ersten Ergebnissen rechnet man Ende 2009.

Die Langzeit-Daten für die Sicherheit von Dabigatran (Pradaxa®) fehlen noch.

Literatur

Datum: 27.02.06

Nachtrag nach Zulassung 2008 als Thrombose-Prophylaxe und Zulassung 2011 gegen Vorhofflimmern

EMA und FDA zu Pradaxa: Explizite Kontraindikation bei künstlicher Herzklappe, 09.01.2013

FDA: Blutungsrisiko von Pradaxa nicht höher als bei Warfarin. 05.11.2012

Pradaxa: EMA fordert präzisere Sicherheitshinweise – Nutzen überwiegt weiterhin Risiken, 25. Mai 2012 (quelle: © rme/aerzteblatt.de)

Pradaxa: Meta-Analyse sieht erhöhtes Herzinfarktrisiko, 10.01.2012

--Dabigatran Association With Higher Risk of Acute Coronary Events. Meta-analysis of Noninferiority Randomized Controlled Trials

EMA: Keine weiteren Einschränkungen für Pradaxa, 18.11.2011

BfArM zu Pradaxa: Günstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis trotz Todesfällen, 17.11.2011 (quelle: rme/aerzteblatt.de)

Pradaxa: Nierenschwäche fördert Blutungsrisiko, 10/11

Pradaxa bei Kreatinin-Clearance CrCl <30 ml/min kontraindiziert. Eine mittlere Einschränkung der Nierenfunktion (CrCl 30-50 ml/min) kann das Blutungsrisiko ebenfalls erhöhen. Bei Patienten sollte regelmäßig die Nierenfunktion überprüft werden.

"Da der Thrombinhemmer Dabigatran (Pradaxa) überwiegend renal eliminiert wird, kann eine Nierenschwäche zu überhöhten Wirkstoffspiegeln führen, was die Therapierisiken steigert. Fallberichte über tödliche Blutungen in Japan veranlassen den Hersteller auf die geltende Kontraindikation hinzuweisen..." (Quelle: rme/aerzteblatt.de)

Der direkte Thrombinhemmer Dabigatran (Pradaxa®) für Antikoagulation-Therapie bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern in Deutschland zugelassen, 2011

Dabigatran (Pradaxa®) ist das erste orale Antikoagulant, das als Alternative zu Vitamin-K-Antagonisten (Marcumar und Co.) bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern in Deutschland zugelassen ist. Die Anwendung für Dabigatran (Pradaxa®) bei Vorhofflimmern hängt wie bei Marcumar von der Risikokonstellation der jeweiligen Patienten ab. Dabigatran (Pradaxa®) war in Deutschland bisher bei Erwachsenen als prophylaktischer Antikoagulans 2008 zugelassen, bei denen eine Operation zum Einsetzen eines neuen Hüft- oder Kniegelenks durchgeführt worden ist.

Die Zulassung beruht auf die Daten der RE-LY-Studie (1), in der Dabigatran (Pradaxa®) als orale Antikoagulans zur Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern mit Warfarin (~Marcumar) verglichen wurde. Dabei hatte Dabigatran (Pradaxa) bezüglich Schlaganfall- und Blutungsrisiko ähnlich wie Warfarin abgeschnitten. Eine aktuelle Studie als Subgruppen-Analyse der RE-LY-Studie verglich Dabigatran (Pradaxa) mit Warfarin bei Hochrisiko-Patienten mit Schlaganfall- und TIA in der Anamnese. Die Ergebnisse zeigten, dass Dabigatran (Pradaxa) bei Patienten mit Vorhofflimmern und transienter ischämischer Attacke oder Schlaganfall in der Vorgeschichte besser als Warfarin (~Marcumar) abgeschnitten hat.

Dabigatran (Pradaxa®) ist in den Stärken 110mg oder 150mg zugelassen, die jeweils zweimal täglich eingenommen werden. Es entfallen die INR-Messungen unter Dabigatran (Pradaxa®).

Die häufigste Nebenwirkung von Pradaxa  ist Blutung. Bei schwerer Niereninsuffienz darf Dabigatran (Pradaxa®) nicht angewendet werden. Für vollständige Auflistung der Nebenwirkungen, Kontraindikationen und Gegenanzeigen siehe Beipackzettel und Fachinformation des Herstellers 

Fazit: Dabigatran (Pradaxa®) ist die erste per os einnehmbare Marcumar-Alternative, das bei Vorhofflimmern in Deutschland zugelassen ist.

Dabigatran (Pradaxa®) dürfte an der bisherigen Praxis der Antikoagulation mit Marcumar erheblich rütteln: Während der Therapie mit Dabigatran (Pradaxa®) sind keine INR-Kontrollen somit keine Gerinnungsüberwachung erforderlich.

Dabigatran (Pradaxa®) ist deutlich teuerer als Marcumar.

Dabigatran (Pradaxa®) wäre vor allem bei Hochrisiko-Patienten (z.B. Patienten mit Schlaganfall- und TIA in der Anamnese oder hohem Blutungsrisiko), die mit Marcumar schwer einstellbar sind, angezeigt.

  1. Dabigatran (Pradaxa®) vs. Warfarin (~Marcumar) bei Patienten mit Vorhofflimmern und TIA oder Schlaganfall in der Vorgeschichte, 2011

Pradaxa eine leicht verderbliche Ware, 03/2011

 "Der Wirkstoff Dabigatran in Pradaxa® hat nur eine begrenzte Haltbarkeit. Vor allem Feuchtigkeit kann nach dem Öffnen von Blisterverpackung oder Flasche schnell zu einem Wirkungsverlust führen, warnt die US-Arzneibehörde FDA...."

Dabigatran (Pradaxa) vs. Warfarin (~Marcumar) bei Patienten mit Vorhofflimmern und TIA oder Schlaganfall in der Vorgeschichte, 2011. Mehr..
US-Leitlinie zur Antikoagulation bei Vorhofflimmern: Dabigatran (Pradaxa) und Warfarin (~Marcumar) gleichwertig, 15.02.2011.Mehr..
Der direkte Thrombinhemmer Dabigatran (Pradaxa®) für Antikoagulation-Therapie bei Vorhofflimmern in den USA zugelassen, 2010. Mehr..
Siehe die Studie über die Kosteneffektivität von Dabigatran zur Schlaganfall-Prävention bei Vorhofflimmern-Patienten: Mit dem "richtigen" Preis wäre Dabigatran eine gute Option.
Dabigatran (Pradaxa®): Orale Alternative zu Marcumar & Co bei venösen Thromboembolien? 2010. Mehr..
Vorhofflimmern: Der Thrombininhibitor Dabigatran (Pradaxa) als Alternative zu Warfarin, 31. August 2009.Mehr.. 
Zwei Jahre später nach Dabigatran (Praxada®) ist 2008 mit Rivaroxaban (Xarelto®) erneut ein oraler Thrombininhibitor zugelassen

Bericht bei PZ mit Hinweisen zur Dosierung

„Thromboseprophylaxe zum Schlucken: Mit Dabigatranetexilat ist nach dem 2006 vom Markt genommenen Ximelagatran wieder ein peroral bioverfügbarer direkter Thrombin-Inhibitor auf den Markt gekommen (Pradaxa® 75 und 110 mg Hartkapseln, Boehringer Ingelheim)..“ Mehr im PZ..

 

Patienten

Übersicht
Krankheiten
Fachkliniken
Medikamente-Preisvergleich
 

Neue-Medikamente-Index 2012 - 2002

Pertuzumab (Perjeta)  Colestilan (BindRen)  Sofosbuvir  Cangrelor  Lixisenatid (Lyxumia)   Pixantron-Dimaleat (Pixuvri)  Tianeptin (Tianeurax)  Crizotinib (Xalkori)  Decitabin (Dacogen)  Aclidiniumbromid (Eklira, Genuair)  Ziconotid und Co: Conotoxine Suvorexant  Serelaxin  Lomitapid  Aclidiniumbromid Axitinib (Inlyta) Ceftarolinfosamil (Zinforo)  Perampanel (Fycompa) Ruxolitinib (Jakavi)  Kinasehemmer Tofacitinib  Glybera (Alipogen Tiparvovec)  CFTR-Corrector VX-708  Dapagliflozin (Forxiga)  Vemurafenib (Zelboraf)  Kombipille Nomegestrol (Zoely)  Vandetanib (Caprelsa)  Vorapaxar  Peginesatid (Omontys)  Euphorbia peplus (Picato)  TAK-875-FFA1-Agonist  Azilsartan (Edarbi)  Rilpivirin (Edurant)  Vismodegib  Dexamfetamin (Attentin)  AMG145 und REGN727  AMG145 und REGN727  Abirateron (Zytiga)  Dexmedetomidin (Dexdor)  Linagliptin (Trajenta)  Telaprevir (Incivo)  Rilpivirin  Pegloticase (Krystexxa)  Teriflunomid-ms  Lebrikizumab  Pirfenidon (Esbriet)  Cytisin (Tabex) Tyrosinkinasehemmer BIBF 1120 Eculizumab (Soliris)  Bromfenac (Yellox)  Fampridin (Fampyra)  Linaclotid  Brentuximab/Vedotin (Adcetris) Ipilimumab (Vervoy)  Belatacept (Nulojix®)  Pitavastatin (Livazo)  Dapagliflozin Bardoxolon  Pasireotide  Epoprostenol Xiapex Retigabin (Trobalt)  Lavendelöl (Lasea)  Belimumab (Benlysta) Degludec  Eribulin (Halaven)  Cabazitaxel (Jevtana)  Edoxaban  preladenant  Hydroxy-Progesteron (Makena)  Fidaxomicin (Dificlir, Dificid)   Dapagliflozin Dalcetrapib Aleglitazar  Naltrexon (Adepend) Ticagrelor (Brilique)  Vernakalant (Brinavess)  Asenapin (Sycrest)  Bazedoxifen (Conbriza)  Bilastin (Bitosen)  Conestat alfa (Ruconest) Latrepirdin (Dimebon)  Dronedaron (Multaq)  Daclizumab (Zenapax)  Prucaloprid (Resolor)  Febuxostat (Adenuric)  Mifamurtid (Mepact)  Eprotirom  Amifampridin (Firdapse) Telaprevir  MDV3100 Corifollitropin alfa (Elonva)  Tadalafil (Adcirca®)  Histamindihydrochlorid (Ceplene)  Ofatumumab (Arzerra)  Denosumab (Prolia) Veregen-Salbe Silodosin (Urorec)  Mipomersen  Boceprevir und Telaprevir  Glycopyrrolat (Cuvposa)  Contrave: Naltrexon/Bupropion  Lorcaserin  Ticagrelor (Brilinta)    Almorexant  Tapentadol (Palexia)  Tanezumab  Fostamatinib  Abirateron  Ceftarolin (Teflaro)  Tesamorelin (Egrifta)  CFTR-Potenziator VX-770  Anacetrapib  Aflibercept (VEGF-Trap-Eye)    Micafungin (Mycamine)  Rosuvastatin (Crestor)  Telcagepant  Mepolizumab  Avotermin  PSD502  Dexmedetomidin  Dapoxetin (Priligy®)  Ixiaro  Synflorix  Uricase (Krystexxa)  Voglibose (Basen)  Gamma-Sekretase-Inhibitor  Catumaxomab (Removab)  Degarelix (Firmagon)  Qlaira  Solanezumab: Alzheimer-Demenz-Impfung  Belimumab (Benlysta)  Liraglutid (Victoza)  Histrelin (Vantas)  Enzym Collagenase (Xiaflex)  Apixaban (Eliquis)  Ulipristalacetat (EllaOne®) Peramivir BRAF-Hemmer PLX4032  Pandemrix und Focetria zur Schweinegrippe-Impfung Celvapam®: Schweinegrippe-Impfstoff  Laropiprant (Tredaptive)  Plerixafor (Mozobil)  Hematid  Flibanserin  Tranexansäure (Lysteda)  Eslicarbazepinacetat (Zebinix®)  Vinflunin (Javlor®)  Golimumab (Simponi)  Saxagliptin (Onglyza)  Fluzone High-Dose (Fluzon)  Canakinumab (Ilaris®)  Darusentan  Indacaterol (Onbrez® Breezhaler) Cladribin und Fingolimod

Taranabant  Idraparinux  S107  Antithrombin-III  Stiripentol (Diacomit®)  Desvenlafaxin  Anidulafungin (Ecalta®)  Epoetin delta (Dynepo®)  Mecasermin (Increlex®)  Colesevelam (Cholestagel®)  Abarelix (Plenaxis®)  Romiplostim  ISA247  Melatonin (Circadin®  Docosanol (Erazaban, Abreva)  LY686017 (NK1R-Hemmer)  Fosaprepitant-Dimeglumin  (Ivemend®)  Ustekinumab (Stelara)  Methylnaltrexon (Relistor) Prucaloprid Ambrisentan (Volibris®) Tafluprost (Taflotan®) Terlipressin (Glycylpressin®, Haemopressin®)  Droperidol (Xomolix®)  Xarelto® Nalbuphin (Nalpain®)  Rupatadin (Rupafin®)  Zofenopril (Bifril®)  Icatibant (Firazyr®)  Rifaximin (Xifaxan®)  Lacosamid (Vimpat®)  Fesoterodin (Toviaz®)  Doripenem (Doribax®) Tesofensin  Boceprevir  Etravirin (Intelence®)  Sugammadex (Bridion®)  Tasimelteon  
BMS-201038  E75-Brustkrebs-Impfung  MK-0518  Cervarix  Darunavir (Prezista®) Tocilizumab (Actemra®)  Fenretinide  Sitaxentan (Thelin®)  Pasireotid  Oblimersen (Genasense®)  Maraviroc Cilostazol (Pletal®)  Fenoldopam (Corlopam®)  Fenoldopam (Corlopam®)  Tetrabenazin (Nitoman®)  Alphanate® und Humate-P®  Dauer-Pille Lybrel  Ranolazin (Ranexa®)  Rufinamid (Inovelon®)  Mircera (C.E.R.A.)  mGlu2/3-Rezeptor-Agonist  Eplivanserin  Ustekinumab  Pitrakinra  Prasugrel (Efient)  Zoledronat (Aclasta®)  ANP  Piribedil (Clarium®)  Tesamorelin  Baclofen
Rotarix-Rotateq  Deferasirox (Exjade®)  Natriumoxybat (Xyrem®)  Emtricitabin (Emtriva®) Argatroban (Argatra®)  Dabigatran (Rendix)  Denosumab  Itoprid  11-valente-Vakzine Letrozol (Femara)  Infliximab (Remicade®Sildenafil (Revatio®)  Bupropion (Elontril, Wellbutrin) Panitumumab (Vectibix)  Tenofovir (Viread®)  Herceptin® (Trastuzumab)  Vareniclin (Chantix®)  Imatinib (Glivec®)  Rotigotin (Neupro®)  CAIV-T-Impstoff  Gardasil  Vildagliptin  Prostatakrebs-Impfung Sipuleucel-T  Dasatinib (Sprycel)  Nilotinib (Tasigna)  Ranibizumab  Gabapentin (Neurontin®)  Pramipexol (Sifrol®)  Ropinirol (Adartrel®) Paliperidon (Invega)  Sertindol (Serdolect®)  Tysabri (Natalizumab)  TA-CD: Kokain-Impfung  MK-0524  Nelarabin (Atriance®)  Pazopanib (Votrient)  Eltrombopaq (Revolade, Promacta)  Casopitant  Eculizumab (Alexion®)  Prevenar  Telbivudin  Certolizumab  Grazax  Lumiracoxib (Prexige®)  Tolvaptan (Samsca)  Temsirolimus  Darmkrebs-Impfstoff  Reniale  Rozerem (Ramelteon®)  Agomelatin (Valdoxan®)  Targin (Oxycodon und Naloxon)
Pegaptanib (Macugen®)  Insulin Glulisin (Apidra®)  Neuropeptid Melanocortin (MSH)  Ixabepilon  Rivastigmin (Exelon®)  Modafinil (Vigil®)  Darifenacin (Emselex®)  Solifenacin (Vesicur®)  GLP-1  Lapatinib  AT-1001  Ciclesonid (Alvesco®)  Rasagilin Aliskiren  Lenalidomid  Tositumomab (Bexxar)  Alvimopan (Entrareg)  NXY-059 (Cevovive)  Tygacil® (Tigecyclin)  DG031  Dapoxetine/Dapoxetin  Nesiritide/Nesiritid  Revatio Herpes-Zoster-Impfung  Pertussis-Impfung  Adlimumab (Humira)  Integrin-AK  Sativex Daclizumab (Zenapax®))  Cetuximab (Erbitux®)  Topiramat (Topamax)  Nikotin-Vakzine  Pemetrexed (Alimta®)  Phosphatidylcholin  Topiramat  Sitagliptin  Abatacept  Posaconazol  Ropinirol   Rivaroxaban (Xarelto®) Zonisamid (Zonegran®) Dronedaron Tarceva-Pankreaskrebs  Sunitinib (Sutent)  Bicalutamid (Casodex)
Daclizumab (Zenapax)  Lamotrigin (Elmendos)  Strontium  Olanzapin (Zyprexa)  Olopatadin (Opatanol)  Epinastin (Relestat)  Fulvestrant (Faslodex)  CRGP-Antagonist  Rimonabant Myfortic  Emtricitabin (Emtriva)  Inhalatives Insulin  Pramlintid  Oblimersen  Regaine Frauen  Torcetrapib  Manidipin (Manyper)  Reyataz (Atazanavir)  Inegy  Mabthera (Rituximab)  Hamlet  (BAY 43-9006 (Sorafenib)  Infliximab (Remicade®)  Erlotinib (Tarceva®)   SU11248  Cinacalcet   Pollenblocker  Ruboxistaurin  Levemir  Angiox  Alzheimer-Antikörper  L-BlP25  Actinonin  Tiorfan  Lyrica  Arcoxia  Malaria-Impfstoff Anti-Interleukin-AK  Intrinsa (Testosteron-Pflaster für Frauen)  Tipranavir  BAY 59-7939  Zonisamid (Zonegran®)  Muraglitazar (Pargluva)  
Osteoprotegerin  Atomoxetin (Strattera)  Ertapenem  Thalidomid  Tadalafil (Cialis)  Angiogenese-Hemmer  Nuvaring  Cera  Vardenafil (Levitra) Mitoxantron (Ralenova)  Mometason (Asmanex Twisthaler)  Natalizumab Roflumilast  Enfuvirtid (Fuzeon)  FSME-Immun  Exenatide  Ciclesonide  Bortezomib  Topiramat  rHuKGF  Bevacizumab  Liraglutide  Niaspan  Aripiprazol  Entecavir (Baraclude®) Yondelis  Flumist  Omalizumab  Palonosetron  EGF  Temodal  Evra  Escitalopram (Cipralex®)  Everolimus  Licofelone  Darmhormon-pyy  Duloxetin (Yentreve)  Ivabradin  Efalizumab Fusionsprotein-ctla41g  sargramostim  forsteo
Dronabinol  Eleptripan (Relpax)  Encepur  Anakinra (Kineret)  Arsen (Trisenox)  Fondaparinux (Arixtra) Ebastin (Ebastel)  Ziprasidon (Zeldox)  Tacrolimus (Protopic)  Bimatoprost (Lumigan)  Bosentan (Tracleer)   Valganciclovir (Valcyte)   Peg-Interferon (Pegasys)  Oseltamivir (Tamiflu) Parecoxib (Dynastat)  Caspofungin Tiotropiumbromid (Spiriva)  Tegaserod (Zelnorm)  Iressa   Olmesartan (Olmetec)   Memantin (Axura) Adalimumab-p  Negativliste  Pegfilgrastim (Neulasta)   Darbepoetin (Aranesp)   Eplerenon (Inspra)   Pimecrolimus (Elidel)   Xigris  Adefovir  BILN 2061  Frovatriptan (Allegro)  Teriparatid (Forteo)  Ezetimib (Ezetrol)  


Home Kontakt Impressum Newsletter Nutzungshinweise

Copyright © 2000 [Medknowledge.de]. Alle Rechte vorbehalten.

Stand: 25. Mai 2013