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 Neue Medikamente 2006

Natalizumab (Tysabri®) bei  Multiple Sklerose

Schlüsselwörter:  Tysabri, Therapie, Behandlung, Medikament, FDA, USA, Natalizumab, Markt-Wiedereinführung, Interferon, klinischen Studien, Marktrücknahme, Eu-Zulassung, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Selektive Adhäsionsmolekül-Inhibitoren, SAM.

Natalizumab (Tysabri®) ist ein humanisierter monoklonaler IgG-Antikörper, der an ein Adhäsionsmolekül auf Leukozyten (Lymphozyten und Monozyten) bindet und damit die Wanderung der Leukozyten aus Blutgefäßen hemmt. Dadurch wird die die Kommunikation zwischen den Immunzellen gestört und Entzündungsreaktionen verzögert. Die Herstellerfirmen sind Biogen und Elan.

Anwendung

Natalizumab (Tysabri®) ist für die krankheitsmodifizierende Monotherapie von hochaktiver, schubförmig remittierend verlaufender Multipler Sklerose (MS) bei folgenden Patientengruppen indiziert:

-Patienten mit hoher Krankheitsaktivität trotz Behandlung mit einem Interferon beta oder
-Patienten mit rasch fortschreitender schubförmig remittierend verlaufender Multipler Sklerose

Hintergrundwissen zur Markt-Wiedereinführung:

Der Hersteller hatte das Präparat Natalizumab (Tysabri®) 2005 vom Markt genommen, nachdem zwei Patienten an einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) erkrankten (2).

Progressive multifokale Leukoenzephalopathie (PML) ist eine schwerwiegende Entmarkungskrankheit des zentralen Nervensystems. Die Infektion wird durch das JC-Virus (JCV) ausgelöst. Es tritt vorwiegend bei bei Immungeschwächten Patienten auf.

In der Folgezeit hatte der Hersteller mehr als 3.000 Patienten untersucht, und versichert, dass es keinen weiteren Fall einer Infektion oder PML-Erkrankung gegeben hatte. Auf der Grundlage dieser Daten war die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA entschlossen, zumindest die Durchführung klinischer Studien mit Natalizumab (Tysabri®) bei Multiple Sklerose zuzulassen (3).

Im März 2006 sind weitere Studien mit Natalizumab (Tysabri®) gegen Multiple Sklerose in NEJM erschienen (4,5).
Die Ergebnisse zeigten, dass die Kombinationstherapie mit Natalizumab plus Interferon signifikant wirksamer war, als Interferon-Therapie alleine. In einer ebenfalls in der gleichen NEJM-Ausgabe veröffentlichte Studie (6) konnte keine weitere PML-Fälle bei Patienten feststellen, die an klinischen Studien mit Natalizumab (Tysabri®) teilgenommen hatten. 

Aufgrund dieser Daten ist Natalizumab (Tysabri®) nach den USA, jetzt auch in EU seit  Mitte 2006 zugelassen.

Wirkung

Drei neue Studien in NEJM (4, 5) aus dem Jahre 2006 zeigten, dass Natalizumab (Tysabri®) bei Multiple Sklerose signifikant wirksam war und klinische Schübe bei Patienten mit schubförmiger Multiple Sklerose verringerte. In einer ebenfalls in der gleichen NEJM-Ausgabe veröffentlichte Studie (6) konnten keine weitere PML-Fälle bei Patienten festgestellt werden, die an klinischen Studien mit Natalizumab (Tysabri®) teilgenommen hatten. 

Dosis

Die Anwendung der Tysabri-Therapie ist eingegrentz: Die Tysabr-Therapie darf nur von erfahrenen  Spezialisten (Facharzt) in Zentren mit raschem Zugang zu MRT erfolgen. Darüber hinaus muss Patienten, die mit Tysabri behandelt werden, ein spezieller Patientenpass ausgehändigt werden. 

Tysabri 300 mg wird  bei Erwachsenen einmal alle 4 Wochen als intravenöse Infusion verabreicht. Für Details der Verabreichung siehe Fachinformation von Biogen

Nebenwirkungen

Häufige Nebenwirkungen: Harnwegsinfektionen, Nasopharyngitis (Nasen-Rachen-Raum-Entzündung), Urtikaria (Nesselsucht), Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Übelkeit, Gelenkschmerzen, Rigor, Fieber, Abgeschlagenheit.

Infusionsbedingte Reaktionen während der Infusion traten bei 23,1 % der mit Natalizumab behandelten MS-Patienten auf (Placebo: 18,7 %) 

Infektionsrisiko mit PML: Bezüglich des PML-Risikos unter Natalizumab (Tysabri®) siehe den Abschnitt über Hintergrundwissen. Im Fachinformation steht darüber unter anderem folgendes: "In zulassungsrelevanten klinischen Studien traten zwei Fälle, darunter einer mit tödlichem Verlauf, bei MS-Patienten auf, die begleitend über mehr als 2 Jahre mit einer Interferon beta-1a-Therapie behandelt worden waren. In einer anderen Studie entwickelte ein Patient mit Morbus Crohn, der in der Vorgeschichte lange mit Immunsuppressiva behandelt worden war und eine damit assoziierte Lymphozytopenie aufwies, ebenfalls eine PML und starb." (Fachinormation)

Für weitergehende Informationen über Nebenwirkungen, Konraindikationen und Gegenanzeigen siehe Fachinformation von Biogen

Fazit:  

Gerade bei schubförmigem Multiple Sklerose sind die Therapiemöglichkeiten derzeit  begrenzt.   Bei den aktuellen Studien in NEJM (4,5,6) waren die Therapie-Ergebnisse unter Natalizumab (Tysabri®) vielversprechend. Somit erweitert  Natalizumab (Tysabri®) die Therapieoptionen bei Multiple Sklerose. 

 

Aufgrund der Vorfälle mit PML ist die Zulassung der Natalizumab (Tysabri®) bei  Multiple Sklerose mit Auflagen verbunden: Monotherapie; die Indikation ist relativ eng; die Anwendung darf in Fachzentren mit MRT-Zugang erfolgen. 

 

Die Aufhebung der Einschränkungen für die Indikation und Anwendung in der Zukunft hängt davon ab, wie weit die Wirksamkeit der Natalizumab (Tysabri®) in der Breitenanwendung sich bestätigt, und ob darunter weitere schwere Nebenwirkungen (Infektionen wie PML, allergische Reaktionen) gehäuft auftreten.

Literatur
  1. Selektive Adhäsionsmolekül-(SAM)-Inhibitor Natalizumab bei Morbus Crohn und Multiple Sklerose

  2. Natalizumab: PML als Nebenwirkung, 2005

  3. FDA: Natalizumab (Tysabri®) darf wieder in klinischen Studien bei Multiple Sklerose eingesetzt werden, 16. Februar 2006

  4. Chris H. Polman et al: A Randomized, Placebo-Controlled Trial of Natalizumab for Relapsing Multiple Sclerosis. NEJM 2006, Volume 354:899-910

  5. Richard A. Rudick et al: Natalizumab plus Interferon Beta-1a for Relapsing Multiple Sclerosis. NEJM 2006, Volume 354:911-923

  6. Tarek A. Yousry et al: Evaluation of Patients Treated with Natalizumab for Progressive Multifocal Leukoencephalopathy, NEJM 2006, Volume 354:924-933

  7. USA: Baldige Rückkehr des MS-Medikaments Tysabri?, 9. März 2006: "Ein Beraterkommittee hat der US-Arzneibehörde FDA die Wiederzulassung von Tysabri® empfohlen..." FDA: Briefing Information, March 7 & 8, 2006

  8. Natalizumab (Tysabri®) bei  Multiple Sklerose

Datum: 28.09.2006
Nachtrag

Tysabri: Weltweit mehr als 200 PML-Erkrankungen, 23.01.2012

Multiple Sklerose: Antikörpertest für Tysabri – Aus for Cladribin, 22.06.2011

"Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hat die Zulassung für das Medikament Tysabri® (Wirkstoff: Natalizumab) verlängert. Die Anwendung ist künftig aber an die Durchführung eines Antikörpertests auf das JC-Virus gebunden. Der Hersteller Merck KGaA teilte mit, dass er die Einführung des oralen Wirkstoffs Cladrabin endgültig aufgibt..."

Multiple Sklerose: 31 PML-Erkrankungen unter Tysabri, 22.01.2010

FDA: Weitere Hirnerkrankungen unter dem MS-Medikament Tysabri, 21.09.2009

Natalizumab (Tysabri®) bei MS: Nebenwirkung PML durch Plasmaaustausch therapierbar, 10.09.2009.Mehr..  

Antikörper Tysabri: MS-Medikament verursacht gefährliche Infektionen, 19.09.09

"Die Meldungen über schwere Nebenwirkungen durch das Medikament Tysabri häufen sich: Die hoch wirksame Arznei kann bei Patienten mit Multipler Sklerose eine gefährliche Infektion im Gehirn auslösen. Nach SPIEGEL-Informationen traten bereits mehrere Fälle in Deutschland auf - derzeit liegt eine kranke Frau in der Uni-Klinik Bochum..."

Hepatotoxizität des Multiple-Sklerose-Medikaments Tysabri®, 25. März 2008

"Nach der US-amerikanischen Arzneimittelagentur FDA warnt jetzt auch die europäische Behörde EMEA vor Leberschäden bei der Therapie mit dem Medikament Tysabri..." EMEA-Informationen

Natalizumab (Tysabri®): Schwere Leberschäden durch Natalizumab, 28. Februar 2008

"Die Gabe des Immunmodulators Natalizumab (Tysabri®) kann zum Teil schwere Leberschäden auslösen. Dies teilten die Hersteller Biogen Idec und Elan jetzt den US-Ärzten in einem von der FDA veranlassten “Dear Healthcare Professional”-Brief mit..."

---Dear-Health-Professionell-Brief

 

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Stand: 25. Mai 2013