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Neue
Medikamente 2007
Tetrabenazin
(Nitoman®) bei Chorea Huntington und Spätdyskinesien, 2007
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Schlüsselwörter: Tetrabenazin,
Nitoman, Hyperkinesien, Neuroleptika, extrapyramidale
Nebenwirkungen, Chorea Huntington, Spätdyskinesien, Medikament,
Arzneimittel, Therapie, Behandlung,
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Tetrabenazin
(Nitoman®) wurde in Deutschland seit Anfang 2007 zur
Therapie der hyperkinetischen Bewegungsstörungen bei
Chorea Huntington (3) sowie zur Therapie
mittelschweren bis schweren Spätdyskinesien, die auf
andere Therapiemaßnahmen nicht angesprochen haben,
zugelassen.
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Die
Anwendung dieses Arzneimittels soll nur durch einen
Neurologen oder einen Kinderneurologen, der mit der
Behandlung von hyperkinetischen Störungen vertraut
ist, oder in neurologischen Abteilungen und
vergleichbaren Abteilungen erfolgen (Fachinformation).
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Tetrabenazin
(Nitoman®) ist ein Neuroleptikum, das es seit längerem
existiert. Aufgrund der Schwierigkeiten bei der
Dosierung und den neuropsychiatrischen Nebenwirkungen
fand Tetrabenazin (Nitoman) als Neuroleptikum keine
breite Anwendung. Die präsynaptische Wirkung Wirkung
Tetrabenazin ähnelt die von Dopamin-Antagonisten.
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In
Deutschland wurde Tetrabenazin (Nitoman®)
bisher zur Therapie der Hyperkinesien bei der Chorea
Huntington-Patienten, die vor allem die
Standard-Therapie mit Tiaprid (Tiapridex) nicht
vertragen hatten (2), als Off-Label-Use eingesetzt.
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Für
weitergehende Informationen über Nebenwirkungen,
Konraindikationen und Gegenanzeigen siehe
Fachinformation von Temmler-Pharma.
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Literatur
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- Tetrabenazin
(Nitoman), Neue Arzneistoffe
- Nitoman
ein verwaistes Medikament in Deutschland
- Deutsche
Huntington-Hilfe e.V. (DHH)
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Datum: 25.04.2007
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Nachtrag
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