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Neue
Medikamente 2008
Droperidol
(Xomolix®) gegen Übelkeit und Erbrechen nach Operation,
2008
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Schlüsselwörter: Droperidol,
Xomolix Krankheit, Postoperative Übelkeit und Erbrechen,
Interventionen, nach Operation, Ondansetron, Cortison,
Zofran, Dexamethason, Kortison-Präparat, Operationen,
Medikament, Fortecortin, Droperidol, Propofol oder
Disoprivan, Medikament,
Arzneimittel, Therapie, Behandlung,
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Nach
der Marktrücknahme 2001 ist das
Butyrophenon-Neuroleptikum Droperidol (Xomolix® von
Prostrakan Limited) mit neuer Indikation seit Juni
2008 gegen Postoperative Übelkeit und Erbrechen in
Deutschland zugelassen. Die Wirkung von Droperidol (Xomolix®)
beruht teilweise auf eine Hemmung des Brechzentrums im
Gehirn (Area postrema).
Droperidol
ist bei Patienten mit verlängerten QT-Intervallen
oder mit einer Störung des Elektrolyt-haushalts
kontraindiziert. Droperidol darf des weiteren nicht
mit Arzneimittel, die zu einem verlängerten
QTc-Intervall führen, verabreicht werden.
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PZ-Bericht
mit ausführlichen Informationen über Droperidol (Xomolix®)
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„Seit
Mitte Juni ist der Wirkstoff Droperidol wieder auf
dem deutschen Markt verfügbar. Das Neuroleptikum kam
in den 1960er-Jahren auf den Markt und wurde in der
Psychiatrie und Anästhesie eingesetzt. Nach
Berichten über QT-Zeitverlängerungen, die aber meist
nur bei hoch dosierter oraler Langzeittherapie
auftraten, nahm die frühere Herstellerfirma nicht
nur die oralen Applikationsformen, sondern aus
kommerziellen Gründen auch die parenterale Form im
Jahr 2001 vom Markt...“ Mehr...
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Für
weitergehende Informationen über Nebenwirkungen,
Konraindikationen und Gegenanzeigen siehe
Fachinformation von Arzneimittel
Prostrakan.
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Datum: 11.07.2008
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Nachtrag
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