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Bücher |
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Ihre
Rechte als Patient: Ein Wegweiser durch das
Gesundheitssystem |
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Medizin
für Nichtmediziner |
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Artikel |
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Patientengespräch:
Kommt ein Mann zum Arzt…, 04/10
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Hodenkrebs:
Zweitmeinung erhöht Therapieerfolg, 01/2010.Mehr..
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Arzt-Patient-Kommunikation:
Patienten werden über auffällige Untersuchungsergebnisse oft nicht
informiert 2009. Mehr..
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Medizin
- Hoffentlich nicht privat versichert: Unnötige Operationen, unnütze
Röntgenbilder, 27.06.2009
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Patienten
melden häufiger Behandlungsfehler, 06/09
"Immer
mehr Patientinnen und Patienten wenden sich bei Verdacht auf einen
Behandlungsfehler an die Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen
der Ärztekammern. Insgesamt 10.967 Begutachtungsanträge gingen im
vergangenen Jahr bei den Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen
ein; 535 mehr als im Jahr 2007 (+5,1%).."
---Falsche
Diagnose: Die Beschwerden über medizinische Behandlungsfehler steigen. Wie
groß ist das Risiko der Patienten und wie gehen die Ärzte damit um?
12.06.2009
---Bundesärztekammer
stellt Behandlungsfehler-Statistik 2008 vor
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Hypertonie: Auch im Internet entscheidet der
persönliche Kontakt über den Therapieerfolg (B.
Green et al: Effectiveness of Home Blood Pressure Monitoring, Web
Communication, and Pharmacist Care on Hypertension Control: A Randomized
Controlled Trial)
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Patienten
haben eigenen Blick auf Risiken - Perspektivwechsel bringt neue
Handlungsoptionen im Risiko-Management
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Streit
um Kunstfehler: Ärzte wollen Pfuschprozesse begrenzen
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Arztfehler:
Bis zu 15 Prozent aller Diagnosen sind falsch
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Falsche
Patienten-Gespräch: Wenn Ärzte zuviel über sich reden, 2007. Mehr...
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Health
Literacy: Geringe
Gesundheitskompetenz als
Sterberisiko, 24. Juli 2007:
"Ältere
Patienten, die die Anweisungen
ihrer Ärzte nicht verstehen,
Dosierungen falsch berechnen,
die Bedeutung von
Nachuntersuchungen nicht
begreifen, kurz Menschen mit
geringer Gesundheitskompetenz
sterben früher. In einer
prospektiven Kohortenstudie in
den Archives of Internal
Medicine (2007; 167: 1503-1509)
war eine schwache „Health
Literacy“ nach dem Rauchen der
zweitwichtigste Prädiktor für
einen vorzeitigen Tod..." Health
Literacy and Mortality Among
Elderly Persons
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PEF:
Patientenbeteiligung bei
medizinischen Entscheidungen:
Effekte der Partizipativen
Entscheidungsfindung aus
systematischen Reviews (Shared
decision making in Medicine) –
Behandlung und gleichberechtigte
Patienten
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Internet-Nutzung:
Medizinischer Rat im Web ist
gefragt, DÄ 16.03.2007: 2Nach
Angaben des Bundesverbandes
Informationswirtschaft,
Telekommunikation und neue
Medien (Bitkom), Berlin,
recherchierten 34,2 Prozent der
Bundesbürger über 16 Jahre
2006 in Gesundheitsportalen..."
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Medizin
im Netz: Nutzer suchen Rat auf
menschelnden Seiten: "Erst
Erfahrungsberichte und der Rat
von Betroffenen machen
medizinische Internetportale
für Nutzer vertrauenswürdig.
Vollständige Informationen sind
nicht nur weniger wichtig, sie
schrecken viele Leser sogar ab,
haben britische Forscher (Psychologen
der Northumbria University in
Newcastle upon Tyne) herausgefunden..."
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Jeder
Dritte sucht medizinischen Rat
im Internet, 13. Februar 2007:
"34,2 Prozent der Bundesbürger
über 16 Jahre klickten im
vergangenen Jahr
Gesundheitsportale an, wie der
Bundesverband
Informationswirtschaft,
Telekommunikation und neue
Medien (Bitkom) in Berlin
mitteilte. Damit berief sich der
Verband auf eine Erhebung des
europäischen Statistikamtes
Eurostat. Innerhalb der Europäischen
Union war das Interesse nur in
den Niederlanden (45 Prozent)
und in Finnland (43,6 Prozent)
noch größer..."
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Studie:
Arzt-Patienten-Gespräche oft
ineffektiv, 6. Februar 2007
- Ming
Tai-Seale et al: Time Allocation
in Primary Care Office Visits.
Health Services Research 2007:
doi:10.1111/j.1475-6773.2006.00689.x
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Wenn
Google den Chefarzt erstaunt – Hohe diagnostische Trefferquote bei
unklarem Befund, 10. November 2006. Mehr...
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Teamarbeit
zwischen Arzt und Patient erhöht
Behandlungserfolg, 31. März
2006 - Studie der
Medizinischen Uni. Heidelberg
bei Patienten mit Fibromyalgie
(Zeitschrift für Medizinische
Psychologie 2006; 15: 1-8): "Eine
aktive Zusammenarbeit zwischen
Arzt und Patient bei Diagnostik
und Therapie erhöht den Erfolg
einer Behandlung. Schon eine
umfangreiche Information zu den
Behandlungsmöglichkeiten trägt
dazu bei, dass Patienten
zufriedener sind und aktiv mit
ihrer Erkrankung umgehen. Noch
positiver fallen diese
Ergebnisse aus, wenn ihr Arzt
zuvor in einem
Kommunikationstraining geschult
worden ist, das ihn für die Bedürfnisse
seiner Patienten empfänglicher
macht..." Patientenbeteiligung
bei medizinischen Entscheidungen
- Die Implementierung von
Partizipativer
Entscheidungsfindung im
Gesundheitswesen mit Fokus auf
Ärzteschulungen
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Qualitätssiegel
im Internet geht an den Start: "Das Aktionsforum
Gesundheitsinformationssystem (afgis),
das Qualitätslogos für Websites vergibt, hat die
Pilotphase abgeschlossen. Von Mitte Januar an können
Betreiber von Websites das afgis-Qualitätslogo 2005
erwerben und dadurch Nutzern signalisieren, daß sie seriöse
Informationen bereitstellen.." |
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Besser
informierte Patienten dank Internet?: Forscher der
Universität York stellten jetzt allerdings fest, daß
Patienten das Internet lediglich als eine von vielen
Informationsquellen benutzen und daß sich das keineswegs
negativ auf das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und
Patienten auswirke...Die Wissenschaftler widersprechen der
Meinung, medizinische Laien seien nicht in der Lage, die
Vielfalt der Internet-Informationen richtig einzuordnen. |
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Qualitätssicherung:
Virtueller Patient testet Ärzte
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Cochrane
Collaboration: Internet fördert Information und Unvernunft
der
Patienten
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Das
Internet als therapeutisches Medium: Selbsthilfe und
Intervention |
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Infos
aus dem Internet sorgen in Praxen oft für Irritationen:
Untersuchung der Uni Witten/Herdecke zeigt: Viele
Patienten neigen dazu, dubiosen Netzinformationen mehr zu
vertrauen als ihrem Arzt |
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Der
informierte Patienten recherchiert zunehmend im Internet:
Danach
suchen vier von fünf Erwachsenen auf eigene Faust nach
Informationen rund um Gesundheit und Krankheit. Mehr als
ein Drittel der Befragten sammeln schon vor dem Arztbesuch
Informationen und lassen diese in das Gespräch mit dem
Arzt einfließen. Mehr als 70 Prozent der Patienten begründen
ihre Suche damit, dass jeder Einzelne durch sein Verhalten
besser zur Genesung beitragen könne. Die
Studie der Bertelsmann Stiftung belegt, dass das
Interesse an gesundheitsrelevanten Informationen stark
ausgeprägt ist. Noch bezieht der Großteil der Patienten
sein medizinisches Wissen aus Zeitungen und Zeitschriften
(66 Prozent). Doch bereits 40 Prozent konsultieren auch
das Internet.
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Pädiatrie:
Internet-Rechner verhindert medizinische Kunstfehler |
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Patienteninformation
im Web: Patienten stärken durch vertrauenswürdige
Information: Qualitätsbeschreibung
medizinischer Informationen im Web durch Ärztliches
Zentrum für Qualität in der Medizin |
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Vor
allem Hausärzte müssen mit Patientenforderungen umgehen
Vor
allem Hausärzte werden in ihrer Praxis mit
Patientenforderungen konfrontiert und müssen Strategien
entwickeln, um einfühlsam und zugleich medizinisch
sinnvoll zu reagieren. Richard
L. Kravitz et al: Direct Observation of Requests for
Clinical Services in Office Practice. The Archives of
Internal Medicine 2003; 163: 1673–1681. |
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EU-Umfrage:
Gesundheits-Infos online
Nahezu jeder vierte EU-Bürger
nutzt inzwischen für Gesundheitsinformationen das
Internet. Allerdings gibt es zwischen den Mitgliedsstaaten
große Unterschiede. Dies geht aus einer von der
EU-Kommission veröffentlichten Eurobarometer-Umfrage
hervor.
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Medikamente
und Nahrungsergänzungsmittel via Internet nicht sicher
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Adipositas:
Abnehmen mithilfe von Internet, Weight Watchers, Medikamenten oder
Magenband?
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Für
niedergelassene Ärzte wird das Internet immer wichtiger
Studie
der Unternehmensberatung Boston Consulting Group 2003. Im
Schnitt verbringen sie dort drei Stunden in der Woche auf
der Suche nach medizinischen Informationen (88 Prozent)
oder Fachartikeln (72 Prozent). Gut zwei Drittel der
Befragten sagen, daß Online-Informationen ihr Wissen über
Diagnosen beeinflußt haben. |
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Verbraucherschützer:
Medizinische Beratung im Internet oft fehlerhaft, Stiftung
Warentest
Wegen
der durchwachsenen Testergebnisse bei 19 allgemein zugänglichen
kostenlosen Gesundheitsforen und zwei kostenpflichtigen
E-Mail-Auskunftsdiensten rät die Zeitschrift
"test" in ihrer April-Ausgabe zur Vorsicht bei
Konsultationen des Internet-Doktors. |
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Vor
dem Arztbesuch ins Web
Immerhin
25 Prozent der deutschen Internet-Surfer nutzen das
Internet, um sich vor oder nach einem Arztbesuch zusätzliche
Informationen zu besorgen - und die Tendenz ist steigend (Emnid). |
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Der
Arzt verliert sein Wissensmonopol: Die Rolle des
Patienten und seine Beziehung zum behandelnden Arzt |
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