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 Qualitätssicherung Patienteninformationen Cybermedizin 

Behandlungsfehler-Statistik: Beanstandungen vor allem nach Hüft- und Kniegelenksbehandlungen, 21.06.2010

Spezialheft Rehabilitation, Landes-Q-Bericht, Baden-Württemberg (PDF, 1,5 MB)

---Woran der Patient Qualität erkennt

Patientenschulung-Datenbank, Univ. Würzburg

Verschiedene Patientenschulungs-Programme werden vorgestellt. Eine Suchfunktion ist vorhanden.

Medizinische Informationen im Internet: Initiativen zur Qualitätssicherung, DÄ

Krankenhausaufenthalt Wegweiser für Patienten

Herausgegeben von Marburger Bund und Vereinter Krankenversicherung.

DISCERN, Qualitätskriterien für Patienteninformationen von MH Hannover 

DISCERN ist ein kurzer Fragebogen, der seinen Nutzern als Instrument für die Bewertung von Patienteninformationen dienen soll. DISCERN kann auch von Autoren und Herstellern als Leitfaden verwendet werden, der sie darüber informiert, welchen Qualitätsstandard Patienten bei Patienteninformationen erwarten dürfen.

Infektiologie und Internet, eine lebensrettende Sympbiose PPT-Präsentation, Amedeo

David Klemperer: Wie Ärzte und Patienten Entscheidungen treffen. Konzepte der
Arzt-Patient-Kommunikation, PDF

Sie können die Papers von Prof. David Klemperer von der Fachhochschule Regensburg entweder direkt downloaden oder , unter Angabe der Bestellnummer und des Titels, per e-mail bestellen oder schriftlich bei Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) anfordern.

Gesundheitsinformationen: Im Internet häufig ungenau

Systematische Übersicht zu 79 Studien bettr. Internetseiten (JAMA 2002; 287: 2691-2700): Die Qualität von Gesundheitsinformationen im Internet lässt häufig zu wünschen übrig. Ein Editorial (JAMA 2002; 287: 2713–2715) macht jedoch darauf aufmerksam, dass gedruckte Aufklärungsmaterialien nicht unbedingt besser sind als Online-Informationen. Eine Analyse von Patienten-Informationen in Allgemeinarztpraxen und Broschüren zur Palliativmedizin aus Kliniken hatte gezeigt, dass die meisten in einem sprachlichen Niveau geschrieben sind, welches sie für die Patienten wertlos macht. 

Empirical studies assessing the quality of health information for consumers on the world wide web: a systematic review.

International

Saferhealthcare – Portal zur Patientensicherheit, BMJ (englisch)

Texten zum Thema Patientensicherheit von Medikationsfehler bis fehlerhafte Patienten. Foren und elektronische Tools etwa zur Vermeidung der Medikationsfehler.

10 Things To Know About Evaluating Medical Resources on the Web, National Center for Complementary and Alternative Medicine

HON (Health on the Net Foundation)

Das inzwischen bekannte Qualitätssiegel HON (Health on the Net Foundation) für medizinischen Websites sind Regeln, unter welchen ethischen Gesichtspunkten man medizinische Informationen im Internet veröffentlichen sollte. HON beruht auf freiwillige Verpflichtung ohne Kontrollmöglichkeiten.

National Council on Patient Information and Education, USA
DailyMed, Texte zu Medikamenten für Patienten, USA

Bücher

Ihre Rechte als Patient: Ein Wegweiser durch das Gesundheitssystem
Medizin für Nichtmediziner

Artikel

Patientengespräch: Kommt ein Mann zum Arzt…, 04/10
Hodenkrebs: Zweitmeinung erhöht Therapieerfolg, 01/2010.Mehr.. 
Arzt-Patient-Kommunikation: Patienten werden über auffällige Untersuchungsergebnisse oft nicht informiert 2009. Mehr..
Medizin - Hoffentlich nicht privat versichert: Unnötige Operationen, unnütze Röntgenbilder, 27.06.2009

Patienten melden häufiger Behandlungsfehler, 06/09

"Immer mehr Patientinnen und Patienten wenden sich bei Verdacht auf einen Behandlungs­fehler an die Gutachter­kommissionen und Schlichtungs­stellen der Ärzte­kammern. Insgesamt 10.967 Begutachtungs­anträge gingen im vergangenen Jahr bei den Gutachter­kommissionen und Schlichtungs­stellen ein; 535 mehr als im Jahr 2007 (+5,1%).."

---Falsche Diagnose: Die Beschwerden über medizinische Behandlungsfehler steigen. Wie groß ist das Risiko der Patienten und wie gehen die Ärzte damit um? 12.06.2009

---Bundesärztekammer stellt Behandlungsfehler-Statistik 2008 vor

Hypertonie: Auch im Internet entscheidet der persönliche Kontakt über den Therapieerfolg (B. Green et al: Effectiveness of Home Blood Pressure Monitoring, Web Communication, and Pharmacist Care on Hypertension Control: A Randomized Controlled Trial)
Patienten haben eigenen Blick auf Risiken - Perspektivwechsel bringt neue Handlungsoptionen im Risiko-Management
Streit um Kunstfehler: Ärzte wollen Pfuschprozesse begrenzen
Arztfehler: Bis zu 15 Prozent aller Diagnosen sind falsch
Falsche Patienten-Gespräch: Wenn Ärzte zuviel über sich reden, 2007. Mehr...  
Health Literacy: Geringe Gesundheitskompetenz als Sterberisiko, 24. Juli 2007: "Ältere Patienten, die die Anweisungen ihrer Ärzte nicht verstehen, Dosierungen falsch berechnen, die Bedeutung von Nachuntersuchungen nicht begreifen, kurz Menschen mit geringer Gesundheitskompetenz sterben früher. In einer prospektiven Kohortenstudie in den Archives of Internal Medicine (2007; 167: 1503-1509) war eine schwache „Health Literacy“ nach dem Rauchen der zweitwichtigste Prädiktor für einen vorzeitigen Tod..." Health Literacy and Mortality Among Elderly Persons
PEF: Patientenbeteiligung bei medizinischen Entscheidungen: Effekte der Partizipativen Entscheidungsfindung aus systematischen Reviews (Shared decision making in Medicine) – Behandlung und gleichberechtigte Patienten
Internet-Nutzung: Medizinischer Rat im Web ist gefragt, DÄ 16.03.2007: 2Nach Angaben des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom), Berlin, recherchierten 34,2 Prozent der Bundesbürger über 16 Jahre 2006 in Gesundheitsportalen..."
Medizin im Netz: Nutzer suchen Rat auf menschelnden Seiten: "Erst Erfahrungsberichte und der Rat von Betroffenen machen medizinische Internetportale für Nutzer vertrauenswürdig. Vollständige Informationen sind nicht nur weniger wichtig, sie schrecken viele Leser sogar ab, haben britische Forscher (Psychologen der Northumbria University in Newcastle upon Tyne) herausgefunden..."
Jeder Dritte sucht medizinischen Rat im Internet, 13. Februar 2007: "34,2 Prozent der Bundesbürger über 16 Jahre klickten im vergangenen Jahr Gesundheitsportale an, wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) in Berlin mitteilte. Damit berief sich der Verband auf eine Erhebung des europäischen Statistikamtes Eurostat. Innerhalb der Europäischen Union war das Interesse nur in den Niederlanden (45 Prozent) und in Finnland (43,6 Prozent) noch größer..."
Studie: Arzt-Patienten-Gespräche oft ineffektiv, 6. Februar 2007 - Ming Tai-Seale et al: Time Allocation in Primary Care Office Visits. Health Services Research 2007: doi:10.1111/j.1475-6773.2006.00689.x
Wenn Google den Chefarzt erstaunt – Hohe diagnostische Trefferquote bei unklarem Befund, 10. November 2006. Mehr...

Teamarbeit zwischen Arzt und Patient erhöht Behandlungserfolg, 31. März 2006 - Studie der Medizinischen Uni. Heidelberg bei Patienten mit Fibromyalgie (Zeitschrift für Medizinische Psychologie 2006; 15: 1-8): "Eine aktive Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient bei Diagnostik und Therapie erhöht den Erfolg einer Behandlung. Schon eine umfangreiche Information zu den Behandlungsmöglichkeiten trägt dazu bei, dass Patienten zufriedener sind und aktiv mit ihrer Erkrankung umgehen. Noch positiver fallen diese Ergebnisse aus, wenn ihr Arzt zuvor in einem Kommunikationstraining geschult worden ist, das ihn für die Bedürfnisse seiner Patienten empfänglicher macht..." Patientenbeteiligung bei medizinischen Entscheidungen - Die Implementierung von Partizipativer Entscheidungsfindung im Gesundheitswesen mit Fokus auf Ärzteschulungen

Qualitätssiegel im Internet geht an den Start: "Das Aktionsforum Gesundheitsinformationssystem (afgis), das Qualitätslogos für Websites vergibt, hat die Pilotphase abgeschlossen. Von Mitte Januar an können Betreiber von Websites das afgis-Qualitätslogo 2005 erwerben und dadurch Nutzern signalisieren, daß sie seriöse Informationen bereitstellen.."

Besser informierte Patienten dank Internet?: Forscher der Universität York stellten jetzt allerdings fest, daß Patienten das Internet lediglich als eine von vielen Informationsquellen benutzen und daß sich das keineswegs negativ auf das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patienten auswirke...Die Wissenschaftler widersprechen der Meinung, medizinische Laien seien nicht in der Lage, die Vielfalt der Internet-Informationen richtig einzuordnen.

Qualitätssicherung: Virtueller Patient testet Ärzte

Cochrane Collaboration: Internet fördert Information und Unvernunft der Patienten

Das Internet als therapeutisches Medium: Selbsthilfe und Intervention

Infos aus dem Internet sorgen in Praxen oft für Irritationen: Untersuchung der Uni Witten/Herdecke zeigt: Viele Patienten neigen dazu, dubiosen Netzinformationen mehr zu vertrauen als ihrem Arzt

Der informierte Patienten recherchiert zunehmend im Internet: Danach suchen vier von fünf Erwachsenen auf eigene Faust nach Informationen rund um Gesundheit und Krankheit. Mehr als ein Drittel der Befragten sammeln schon vor dem Arztbesuch Informationen und lassen diese in das Gespräch mit dem Arzt einfließen. Mehr als 70 Prozent der Patienten begründen ihre Suche damit, dass jeder Einzelne durch sein Verhalten besser zur Genesung beitragen könne. Die Studie der Bertelsmann Stiftung belegt, dass das Interesse an gesundheitsrelevanten Informationen stark ausgeprägt ist. Noch bezieht der Großteil der Patienten sein medizinisches Wissen aus Zeitungen und Zeitschriften (66 Prozent). Doch bereits 40 Prozent konsultieren auch das Internet.

Pädiatrie: Internet-Rechner verhindert medizinische Kunstfehler

Patienteninformation im Web: Patienten stärken durch vertrauenswürdige Information: Qualitätsbeschreibung medizinischer Informationen im Web durch Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin

Vor allem Hausärzte müssen mit Patientenforderungen umgehen

Vor allem Hausärzte werden in ihrer Praxis mit Patientenforderungen konfrontiert und müssen Strategien entwickeln, um einfühlsam und zugleich medizinisch sinnvoll zu reagieren. Richard L. Kravitz et al: Direct Observation of Requests for Clinical Services in Office Practice. The Archives of Internal Medicine 2003; 163: 1673–1681.

EU-Umfrage: Gesundheits-Infos online

Nahezu jeder vierte EU-Bürger nutzt inzwischen für Gesundheitsinformationen das Internet. Allerdings gibt es zwischen den Mitgliedsstaaten große Unterschiede. Dies geht aus einer von der EU-Kommission veröffentlichten Eurobarometer-Umfrage hervor.

Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel via Internet nicht sicher

Adipositas: Abnehmen mithilfe von Internet, Weight Watchers, Medikamenten oder Magenband? 

Für niedergelassene Ärzte wird das Internet immer wichtiger

Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting Group 2003. Im Schnitt verbringen sie dort drei Stunden in der Woche auf der Suche nach medizinischen Informationen (88 Prozent) oder Fachartikeln (72 Prozent). Gut zwei Drittel der Befragten sagen, daß Online-Informationen ihr Wissen über Diagnosen beeinflußt haben.

Verbraucherschützer: Medizinische Beratung im Internet oft fehlerhaft, Stiftung Warentest

Wegen der durchwachsenen Testergebnisse bei 19 allgemein zugänglichen kostenlosen Gesundheitsforen und zwei kostenpflichtigen E-Mail-Auskunftsdiensten rät die Zeitschrift "test" in ihrer April-Ausgabe zur Vorsicht bei Konsultationen des Internet-Doktors.

Vor dem Arztbesuch ins Web

Immerhin 25 Prozent der deutschen Internet-Surfer nutzen das Internet, um sich vor oder nach einem Arztbesuch zusätzliche Informationen zu besorgen - und die Tendenz ist steigend (Emnid).

Der Arzt verliert sein Wissensmonopol:  Die Rolle des Patienten und seine Beziehung zum behandelnden Arzt

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Stand: 25. Mai 2013