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Statistische Daten für Gesundheitswesen / Medizin in Deutschland

Krankheitskosten 2002 und 2008 nach Krankheiten, Statistisches Bundesamt Deutschland

Krankenhausreport 2010: Psychische Störungen häufigste Ursache für stationäre Behandlung, 27.07.2010
Krankenhauslandschaft im Umbruch: Wettbewerb und kommunales Kliniksterben, Studie von Ernst&Young, 2010
Deutsches Gesundheitssystem leistungsfähig, aber teuer, 12/09
Deutsches Gesundheitssystem: Effektive, aber teure Versorgung, 12/09
Krebs-Statistik in Europa: weniger Todesfälle, 2009.Mehr..
Krebserkrankungen sind europaweit auf dem Rückzug, 11/09

41,8 Millionen Operationen und medizinische Prozeduren bei stationären Patienten 2008, Stat. Bundesamt

Statistisches Jahrbuch 2009 für Bundesrepubklik Deutschland (10/2009)

Patienten immer kürzer im Krankenhaus (2008 durchschnittlich 8,1 Tage / 1991 waren es 13 Tage)

Zukunftsatlas Branchen - Deutsche Wirtschaft 2009

Lebenserwartung in reichen Ländern: Generation 100 wird geboren, 02.10.09

Lebenserwartung: Deutsche gewinnen Lebenszeit, 24.09.09

"Die statistische Lebenszeit beträgt nach der neuen Sterbetafel 2006/2008 für neugeborene Jungen 77,2 Jahre und für neugeborene Mädchen 82,4 Jahre. Nach der vorherigen Sterbetafel 2005/2007 erreichten Jungen statistisch ein Alter von 76,9 und Mädchen von 82,3 Jahren..."

Sondergutachten: Koordination und Integration einer Gesellschaft des längeren Lebens ((Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, PDF), 2009

Verweildauer im Krankenhaus sinkt auf 8,1 Tage, 02.09.2009

"Im vergangenen Jahr sind 17,4 Millionen Menschen vollstationär im Krankenhaus behandelt worden, 200.000 mehr als im Vorjahr. Im Durchschnitt dauerte der Klinikaufenthalt der Patienten 8,1 Tage (2007: 8,3 Tage), teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit..."

Rechengrößen in der Sozialversicherung: Beitragssaetze, Versicherungspflichtgrenzen, für 2009 (2. Halbjahr)

Ausgaben und Finanzierung des Gesundheitswesens, Heft 45/ RKI 2009

Euro-Canada Health Consumer Index 2009

EUROCARE-4: Große Unterschiede im Krebsüberleben in Europa, 24. März 2009

"Die Chancen, eine Krebserkrankung zu überleben, sind für Europäer seit Anfang der 1990er-Jahre möglicherweise leicht gestiegen. Zwischen den einzelnen Ländern gibt es aber weiterhin große Unterschiede, wie eine neue Auswertung der EUROCARE-Datenbank zeigt..."

Reha Rating Report 2009 - Executive Summary, RWI-Essen
Causes of death - Die häufigsten Todesursachen / Todesursachenstatistik (TUS) der WHO, 2004 (XLS)
The World Health Report 2008 - Primary Health Care
Gesundheitsberichterstattung des Bundes -mit Schwerpunkten 2008
Migration und Gesundheit, Gesundheitsberichterstattung des Bundes, 2008

Umstrittene Studie: Experten beklagen Verschwendung im Gesundheitssektor, Reuters 08.01.09
"Das Einsparpotenzial liege zwischen 5,6 und 9,8 Milliarden Euro, heißt es in einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und der Universität Duisburg-Essen. Der einheitliche Beitragssatz für den Gesundheitsfonds könne so ohne Qualitätsverluste um bis zu einen Prozentpunkt niedriger ausfallen. Die Erhöhung zum 1. Januar auf 15,5 Prozent sei damit unnötig, sagte Autor Stefan Felder. Ärzte und Kliniken kritisierten die Studie dagegen als unseriös..." In der Studie werden des Weiteren Beispiele für Sparmöglichkeiten aus der stationären und ambulanten Versorgung gegeben.

--Siehe auch: Effizienzreserven im Gesundheitswesen, Heft 49/ 2009 Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI)

Studie zur Gesundheitswirtschaft: 100 größte Arbeitgeber der Gesundheit-Branche / Klinik-Konzerne führen, 2008
Krankenhauslandschaft im Umbruch" 2008/2009 Destatis

EU-Studie European Perinatal Health Report: Geburtsrisiken in Europa, 2008

„Deutschlands Frauen fallen relativ oft in die Kategorie „Spätgebärende“ und bekommen ihr Kind häufiger per Kaiserschnitt als Schwangere in anderen EU-Ländern..." The European Perinatal Health Report 2008

Krankenhäuser: EU legt Zahlen über Behandlungsfehler vor, 2009
"Jeder zehnte Krankenhauspatient in Europa wird Opfer eines Behandlungsfehlers oder einer vermeidbaren Infektion. Allein die Zahl der vermeidbaren Infektionen belaufe sich jährlich auf 4,1 Millionen, erklärte die EU-Kommission in Brüssel. In Deutschland sind hunderttausende Patienten betroffen. .."

DGE: Ernährungsbericht: Süßes, dickes Deutschland, 12/08

Internetnutzung zu Gesundheitsfragen (E-Health-Trends 2005–2007): Kontinuierlicher Anstieg. Dtsch Arztebl 2008; 105(50): A-2712

Mehr als eine Million Bundesbürger erhalten Sozialhilfe, 2. Dezember 2008

Das deutsche Gesundheitssystem im internationalen Vergleich, 18.11.2008

"Ärzten fehlt es an Zeit für ihre Patientinnen und Patienten / Deutschland zahlt höhere Arzneimittelpreise als andere europäische Länder.." 

Datenreport 2008: Der Sozialbericht für Deutschland, DeStatis

GEK Pflegereport 2008: Fast jeder Zweite wird pflegebedürftig

The Euro Health Consumer Index 2008 - Das deutsche Gesundheitssystem verliert im Health Consumer Ranking weiter an Boden

Schlechte Aussichten fürs alternde Deutschland, 2008
"Eine EU-Studie vergleicht die Lebenserwartung der 50+ Generation.

Im einem EU-weiten Vergleich zur Gesundheit der Menschen im Alter liegen deutsche Männer und Frauen im hinteren Mittelfeld. So können sich deutsche 50-jährige Männer und Frauen auf im Schnitt jeweils weitere 13,5 gesunde und beschwerdefreie Jahre freuen, während es beim Spitzenreiter Dänemark rund 24 Jahre sind, hat ein europäisches Forscherteam um Carol Jagger von der Universität in Leicester herausgefunden. Im direkten Vergleich mit den großen und bevölkerungsreichen EU-Staaten Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien schneidet Deutschland bei den sogenannten "gesunden Lebensjahren über 50" sogar am schlechtesten ab..." Carol Jagger (University of Leicester) et al.: The Lancet, Online-Vorabveröffentlichung, DOI:10.1016/S0140-6736(08)61594-9)


Siehe auch: EU-weiter Vergleich Deutsche sind im Alter schneller krank und gebrechlich, Montag, 17. November 2008

„Im einem EU-weiten Vergleich zur Gesundheit der Menschen im Alter liegen deutsche Männer und Frauen im hinteren Mittelfeld. So können sich deutsche 50-jährige Männer und Frauen im Schnitt auf jeweils weitere 13,5 gesunde und beschwerdefreie Jahre freuen, während es beim Spitzenreiter Dänemark rund 24 Jahre sind, wie ein europäisches Forscherteam um Carol Jagger von der Universität in Leicester herausgefunden hat...“

Globale Unterschiede in der Krebssterblichkeit – “Spitzenposition” von Kuba und den USA – Deutschland nur im Mittelfeld - Coleman et al: Cancer survival in five continents: a worldwide population-based study (CONCORD) - Krebs-Überlebensraten in Deutschland, BMG 17.07.2008

GEK-Arzneimittel-Report 2008 - Kostenanstieg durch mehr Verordnungen

Studie: Beschäftigungstrends in der Gesundheitswirtschaft im regionalen Vergleich, 2008

Drogen- und Suchtbericht 2008: Exzessives Trinken bei Kindern und Jugendlichen stark zugenommen, 5. Mai 2008

"Das exzessive Trinken bei Kindern und Jugendlichen hat stark zugenommen. Während die 12- bis 17-Jährigen 2005 noch 34 Gramm reinen Alkohol pro Woche zu sich nahmen, waren es im vergangenen Jahr schon 50 Gramm. Dagegen rauchen die Jugendlichen immer weniger. Die Zahl der Drogentoten in Deutschland ist erstmals seit acht Jahren wieder angestiegen. Das geht aus dem am Montag in Berlin vorgestellten Drogen- und Suchtbericht 2008 der Bundesregierung hervor.."

--Drogen- und Suchtbericht 2008 als PDF-Datei

--BERICHT DER BUNDESRE GIERUNG: Mehr Drogentote, Kampftrinken boomt  

Verzehrsstudie: Armes dickes Deutschland, 2007

Daten der Forscher vom Max-Rubner-Institut (Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel) in Karlsruhe - Armut, Ehe und Scheidung machen dick

"Deutschland hat Übergewicht: Zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen hierzulande sind zu dick. Jeder Fünfte ist stark übergewichtig, Mediziner sprechen von Fettleibigkeit..."

Tumorerkrankungen: Sieben Millionen Krebstote weltweit, 2007
Daten von American Cancer Society: in den Industrieländern 5,4 Millionen und in Entwicklungsländern 6,7 Millionen Krebs-Neuerkrankungen

"Ein aktueller Report schätzt die Zahl der Krebstoten im Jahr 2007 auf 7,7 Millionen. Rund zwölf Millionen Menschen sind neu an Tumoren erkrankt...Die drei häufigsten Krebserkrankungen in den Industrieländern werden Prostata-, Lungen- und Darmtumoren sein, wobei Frauen am häufigsten unter Brust-, Darm- und Lungenkrebs leiden werden. Da Infektionskrankheiten beherrschbar geworden sind und die Menschen immer älter werden, nehmen Krebserkrankungen in den Todesstatistiken der Industrieländer einen immer höheren Stellenwert ein..."

Operationen-Statistik : Deutsche kommen öfter unters Messer

Häufigste Eingriffe bei Frauen waren Dammriss-OP nach der Geburt und arthroskopische Operationen, bei Männer hingegen Leistenbruch-OP und ebenfalls arthroskopische Operationen an den Gelenken (vor allem Kniegelenk)

"Die Deutschen werden häufiger operiert: Insgesamt verzeichnet das Statistische Bundesamt für das Jahr 2006 rund 37,6 Millionen Operationen und medizinische Prozeduren - das ist ein Anstieg von 4,2 Prozent im Vergleich zum Jahr 2005. Gezählt wurden nur die Patienten, die sich für Behandlung oder Diagnose stationär in einer Klinik aufnehmen ließen..."

Primärärztliche Versorgung in Deutschland im internationalen Vergleich, DÄ 21.09.2007
TK-Arzneimittelreport 2007, PDF
36,1 Millionen Operationen und medizinische Prozeduren bei stationären Patienten, DeStatis, 17. April 2007
Wissenschaftliches Institut der PKV (WIP): Alter und steigende Lebenserwartung, Eine Analyse der Auswirkungen auf die Gesundheitsausgaben / Gesundheitsausgaben werden durch die längere Lebenserwartung weiter steigen
Diagnosed. d. Krankenhauspatientinnen u. patienten (einschl.Sterbe- u.Stundenf.) Fachserie 12 Reihe 6.2.1 - Statistisches Bundesamt 2005
Angina pectoris häufigste Diagnose im Krankenhaus, Statistisches Bundesamt 2005
WIP, Wissenschaftliches Institut der PKV:  Gesundheitsausgaben werden durch die laengere Lebenserwartung weiter steigen, 2007 (PDF, 9MB)
Krankenhaus Rating Report 2007 - Executive Summary
Krankenhaus Barometer - Umfrage 2006
RKI-Bericht: Gesundheit in Deutschland, 2006
Beschäftigung in deutschen Krankenhäusern leicht gestiegen, Statistisches Bundesamt, 5. September 2006
TK beklagt Probleme bei Klinik-Abrechnungen, 06.09.2006
Einige sind erfolgreicher – aber warum? Länderranking für die stationäre Krankenhausbehandlung, 2004 (PDF)
GEK-Arzneimittel-Report, Gmünder Ersatzkasse 2006
Demografische Entwicklung begünstigt Mediziner, Deutsche Bank Research, 12. Juni 2006 (PDF)
EU-Vergleich - Deutschland auf Platz drei, 27.06.2006
DKG-Krankenhausstatistik, 2003-2004
IT-Report Gesundheitswesen 2005, FHH Osnabrück
Die neue Auflage der Broschüre "Ausgewählte Basisdaten des Gesundheitswesens 2005", VDAK
Krankenhaus-Report 2005 erschienen / Schwerpunktthema: Wege zur Integration, WIDO
Krankenhaus-Statistik: Zahl der Klinikaufenthalte sinkt weiter, 2004
Weltgesundheitsbericht der WHO, 2005

" Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die hohe Mütter- und Säuglingssterblichkeit in vielen Regionen der Welt zum Thema des diesjährigen Weltgesundheitstags gemacht. “Make every mother and child count” ist der Weltgesundheitsbericht 2005 überschrieben..." WHO report calls for new approach to save lives of mothers and children

Demografische Wandel in Deutschland und Europa

Analyse der wissenschaftlichen Methoden, IQWiG (PDF)
Studie: Jedes vierte Krankenhaus muss bis 2020 schließen
Steigende Krebsinzidenz in Europa - (New European cancer figures for 2004 - Cancer experts say major efforts needed against the big four killers)
Darmkrebs ist in EU häufigster Tumor
Gesundheitsministerium - Das ändert sich zum 1. Januar 2005
Krankenhaus-Report 2004
Krankenhaus-Report 2004, Schwerpunkt: Qualitätstransparenz - Instrumente und Konsequenzen

Lungenkrebs ist fünfthäufigste Todesursache in Deutschland

Drogenbericht der Bundesregierung 2004: Dramatischer Trend: Vollrausch bis zur Vergiftung

Ärztestatistik vom 31.12.2003: Das Wichtigste in Kürze

Statistik: 2004- TK: Krankenhaus-Verweildauer rückläufig

Das ändert sich zum 1. Januar 2004 im deutschen Gesundheitswesen, BMGS

Wie gesund sind die Europäer? - „Eurobarometer“ zeigt unterschiedliche Beanspruchung des Gesundheitsystems

In Dänemark gibt es die meisten, in Österreich die wenigsten chronisch Kranken. Westdeutschland hat die meisten Diabetes-Patienten, Dänemark die wenigsten. In Großbritannien gibt es die meisten, in Ostdeutschland die wenigsten Asthmatiker. Diese und weitere interessante Ergebnisse einer EU-weiten Umfrage enthält der 77-seitige Eurobarometer 59.0 „Gesundheit, Nahrung und Alkohol, und Sicherheit“, der von der Europäischen Kommission in Auftrag gegeben wurde.

Krankenhaus-Report 2003, Kernaussagen der Beiträge, AOK

Gute Noten für das deutsche Gesundheitswesen - Weltweit Platz 5 und 9

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte in ihrem “World Health Report 2000” das deutsche Gesundheitswesen als mittelmäßig eingestuft. In der Lebenserwartung ohne Behinderungen (“disability adjusted life expectancy DALE”) belegte Deutschland unter den Industrieländern nur Platz 14. Eine britische Arbeitsgruppe kommt jetzt im British Medical Journal (BMJ 2003; 327:1129-33) zu einer positiveren Einschätzung. Ellen Nolte,Martin McKee: Measuring the health of nations:analysis of mortality amenable to health care

Gesundheitsberichterstattung, Statistisches Bundesamt

Landesdatenbank NRW - Statistik

Statistik-Daten für einzelne Städte, Gemeinden und Kreise in NRW für einzelne

Bereiche, einschliesslich Gesundheitsbereich online.

Ärztestatistik 2002, BÄK

Pflegestatistik 2001 des Statistischen Bundesamtes

Statistik - Deutschland, Statistische Bundesamt

Statistiken und statistische Daten über Deutschland und die Bundesländer. Auch Angaben zum Gesundheitswesen sind dabei.

2003

Ärztemangel nicht zu stoppen? Überalterung der Ärzteschaft, 2002

Jeder Zwölfte in Deutschland ist schwerbehindert, Statistische Bundesamt

Legale Drogen sind weiterhin das größte Problem - 2003

Nikotin und Alkohol bleiben in Deutschland Suchtmittel Nummer Eins. 140 000 Menschen sterben jährlich am Tabakkonsum. 73 000 Todesfälle stehen in Verbindung mit Alkohol. Zu diesem Ergebnis kommt die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) in ihrem Jahrbuch Sucht 2003, das sie jetzt in Berlin vorgestellt hat.

2002

VdAK

Alle Tabellen und Grafiken der Broschüre "Ausgewählte Basisdaten des Gesundheitswesen 2002" stehen im PDF-Format zum Download zur Verfügung.

Roland Berger-Studie "Transsektorale Intergrierte Gesundheitsversorgung" im Auftrag des BVMed, November 2002 - Langfassung (161 Charts, 539 kb)

Krankenhaus-Report 2002 Wido: Wichtige Eckdaten

Gesundheitsökonom Karl Lauterbach hält 1410 deutsche Kliniken für überflüssig

Statistisches Jahrbuch 2002, Statistisches Bundesamt

4,1 Millionen Menschen waren zum Stichtag 31. Dezember 2000 im Gesundheitswesen Deutschlands beschäftigt. Damit sank ihre Zahl gegenüber 1998 leicht um 0,3 Prozent. Fast drei Viertel der Beschäftigten waren Frauen. Zum Vergleich: Ihr Anteil in der Wirtschaft insgesamt liegt bei weniger als 50 Prozent. Ein Viertel der im Gesundheitswesen Tätigen geht im Übrigen einer Teilzeitarbeit nach. Mehr in DÄ...

2001

Kreislauferkrankung häufigste Todesursache in Deutschland 2001

Patienten verlassen das Krankenhaus immer früher, 2001

Der Trend zur kürzeren Verweildauer im Krankenhaus hält an. Patienten blieben 2001 nach Angaben des Statistischen Bundesamts im Schnitt 9,8 Tage in der Klinik. Im Jahr zuvor waren es noch 10,1 Tage.

In den Kliniken arbeiten mehr Ärzte 2001

In deutschen Krankenhäusern hat es im vergangenen Jahr weniger Betten, aber mehr Ärzte geben.

Krankenhauskosten gestiegen 2001

Statistik Beurteilen

Statistik für Nicht-Statistiker (Engl.)

STATS - STeve's Attempt to Teach Statistics (Engl.)

Informationen unter anderem wie man medizinische Studien nach evidenz-basierten Richtlinien beurteilen kann.

Wie führt man eine Metaanalyse (Engl.)*

Auf der Kursseite über Metaanalysen wird  unter anderem gezeigt: definieren, selektieren, identifizieren der verschidenen Modelle und interpretieren der Ergebnisse gezeigt. Kalkulatoren stehen  zur Verfügung, um die eigene Metaanalysen zu berechnen.

Bücher
Das Gesundheitssystem in Deutschland
Klinische Epidemiologie. Grundlagen und Anwendung
Das Gesundheitswesen in Deutschland. Struktur - Leistungen - Weiterentwicklung
Statistische Prinzipien für medizinische Projekte
Krankenhaus-Report 2005
Gesundheitsdaten verstehen
Routinedaten im Gesundheitswesen
Die Gesundheits- und Sozialpolitik der Europäischen Union
Basiswissen Medizinische Statistik Mit Epidemiologie
Das Gesundheitswesen in Deutschland
Das Gesundheitssystem in Deutschland
Der Gesundheitsmarkt in Deutschland
Gesundheitspolitik
Einführung in die Medizinische Statistik

Aktuelles

Infektionsrisiko: Das Krankenhaus macht krank Bericht „Krank im Krankenhaus“ der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) und der Allianz Versicherung, 2007
Ausstellung Computer.Medizin: Technik, die den Menschen hilft, DÄ 01.12.2006

Die Neugier der Kassen ist durch den Datenschutz beschränkt - doch wo er beginnt, weiß keiner so genau

 

 

 

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Stand: 20. September 2008