Bekanntlich wird der Vitamin-K-Antagonist Marcumar bei Krebspatienten mit venösen Thromboembolien nicht empfohlen, da dieser möglicherweise den Tumorwachstum und Metastasen-Bildung beschleunigen könnte. Stattdessen wird Heparin empfohlen. Heparin muss jedoch subkutan täglich injiziert werden. Eine aktuelle Studie in „American Journal of Medicine“ untersuchte die Wirksamkeit und Sicherheit von dem neuen oralen Antikoagulant (NOAK) Rivaroxaban (Xarelto) bei Krebspatienten mit venösen Thromboembolien.

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