Eine aktuelle Studie in "Neurology" untersuchte bei 204 Patienten mit akutem ischämischem Schlaganfall und Vorhofflimmern, wann die die neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) zur Sekundärprävention des Schlaganfalls sicher eingesetzt werden können. Des Weiteren untersuchten die Autoren die Rate der intrakraniellen Blutungen und Rezidiv-Schlaganfälle in der Follow-up-Zeit.

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