Eine aktuelle Studie in "Radiology" berichtet über Zufallsbefunde bei 5800 Patienten, die sich einer Magnetresonanztomographie (MRT) des Kopfes unterzogen. Die Patienten wurden 9 Jahre lang beobachtet, um die klinische Relevanz der Befunde abzuschätzen. Die Ergebnisse:

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