Minimalinvasive kathetergestützte Eingriffe wurden bisher eher an der Aortenklappe (TAVI/TAVR; 2) durchgeführt. Inzwischen wird TAVI bei Hochrisikopatienten, die sich nicht operieren lassen können, als eine echte therapeutische Alternative angesehen. Aufgrund der schwierigen anatomischen Verhältnisse an der Mitralklappe liegen bisher wenige Daten zu den kathetergestützten Eingriffen an der Mitralklappe. Wir hatten im September 2014 eine Studie über kathetergestützte Mitralklappen-Rekonstruktion mit dem MitraClip-System vorgestellt (2). Was ist aber mit Hochrisiko-Patienten mit Mitralinsuffienz, die sich nicht einer offenen Operation unterziehen können, und auch nicht für eine Mitraklappen-Reparatur in Frage kommen.

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